Martinz: Schluss mit der Referats-Debatte

Altparteien-typisches Referats-Hin-und-Her lähmt BZÖ und SPÖ. Hass und Ra-che abstellen, Grauslichkeiten wieder gut machen.

Klagenfurt (OTS) - "Hass und Rache sind die schlechtesten
Begleiter für die politische Arbeit in Kärnten. Auch die Altparteien-typische Referats-debatte lähmt die Arbeit fürs Land", sagt heute LR Josef Martinz in Richtung BZÖ und SPÖ. Die SPÖ solle jetzt nicht schmollend in einem Eck stehen. "Da die SPÖ nicht mehr am Gängelband des BZÖ hängt, ist sie gefordert, die sozialen Grauslich-keiten, die in der Chaos-Koalitions beschlossen wurden, wieder gut zu machen", for-dert Martinz auf.

Die SPÖ habe sämtliche Geldverschwendungen mitgetragen. Steuergeld-Flüsse zur Seebühne und zur Styrian Spirits seien zu stoppen. "Die SPÖ soll endlich ihre Rolle als Verschleierer aufgeben", so Martinz. Auch die politische Einflussnahme in die Landesgesellschaften müsse ein Ende haben. "Das sind nicht die Selbstbedienungs-läden des BZÖ", hält Martiz fest.

Belastungen der Bevölkerung sind zurück zu nehmen. Martinz hoffe nun auf die Ver-nunft der Parteien, auch beim Ländlichen Wegenetz endlich einzulenken. "Die Bevöl-kerung in den Tälern und Gemeinden darf nicht mehr zur Kasse gebeten werden, wenn Straßen und Wege gebaut werden", erneuert Martinz seine Forderungen. Die ländliche Bevölkerung müsse gleich behandelt werden wie die Menschen in den Städten.

Höhere Steuern als hausgemachte Job-Killer seien zu beseitigen. "Belasten und schröpfen zieht Kaufkraft ab und reduziert Arbeitsplätze", sagt Martinz. Daher fordere er: "Raus aus dem Schmollwinkel, alle an einen Tisch und die Dumm-heiten der letzten beiden Jahre einer unglücklichen Ehe wieder gut machen - das ist im Sinne der Bevölkerung."

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