Steibl: Piber bleibt als steirischer Wirtschafts- und Tourismusbetrieb erhalten

Steirische ÖVP-Abg. erfreut über Vier-Parteien-Antrag, aber erstaunt über SP-Abg. Faul

Wien (ÖVP-PK) - Piber ist auch als Zentrum der Lipizzanerzucht gesichert., freute sich heute, Donnerstag, die steirische ÖVP-Abg. Ridi Steibl über den entsprechenden Vier-Parteien-Antrag im Parlament. Unverständlich ist für die ÖVP-Abgeordnete allerdings die Wortmeldung des SPÖ-Abg. Christian Faul. Er hatte in seinem Debattenbeitrag gemeint, dass es ihm recht wäre, wenn die Lippizaner bzw. die Spanische Hofreitschule an einem Standort konzentriert wären. "Das bedeutet für mich, dass er Piber offenbar nach Wien verlagern will", so Steibl. "Piber ist allerdings ‚der Standort der Lipizzaner’ und es ist deshalb nur recht und billig, dass dieser wichtige führende Wirtschafts- und Tourismusbetrieb der Steiermark erhalten bleibt. ****

Die Abgeordnete dankte Landwirtschaftsminister Pröll und Bauernbundpräsident Grillitsch für deren Einsatz - "beiden ist Piber ein Sach- und Herzensanliegen".

Steibl weiter: "Die Aufzucht der Tiere bleibt in Piber, da es die einzige Zuchtstätte für Hengste der Spanischen Hofreitschule ist. Als Zuchtbasis werden die klassischen Stutenfamilien und Hengststämme beibehalten. 550 Hektar landwirtschaftliche Nutzfläche werden nicht verpachtet, sondern selbst bewirtschaftet."

In den kommenden drei Jahren wird ein Marketingbudget in der Höhe von zirka 630.000 Euro für das Bundesgestüt investiert. Dazu kommen noch 1,2 Millionen Euro, die in die Bereiche Haltung und Zucht fließen, erläuterte Steibl abschließend.
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