FP-Schütz: 23.000 Euro-Designermöbel für die SPÖ-Bezirksvorsteherin

Neuwertige Büromöbel für Winklbauer offenbar nicht fein genug

Wien, 02-03-2006 (fpd) - Gerade erst vor zwei Jahren wurde die Renovierung der Räumlichkeiten der Bezirksvorstehung des 22. Bezirks abgeschlossen. Sämtliche Büros wurden unter Bezirksvorsteher Effenberg neu und freundlich möbliert. Der neuen SPÖ-Bezirksvorsteherin scheint die Ausstattung jedoch nicht fein genug zu sein, lässt sie doch heute in der Sitzung der Bezirksvertretung 23.000 Steuereuro für die Anschaffung nobler Designermöbel aus Salzburg von der SPÖ-Mehrheit beschließen, berichtet FPÖ-Klubobfrau Angela Schütz.

Dieser tiefe Griff in die Taschen der Steuerzahler ist umso unverfrorener, als für wichtige Vorhaben im 22. Bezirk das Geld fehlt. Für sanierungsbedürftigen Schulen und Kindertagesheimen sitzt das Geld bei der SPÖ-Bezirksvorsteherin leider nicht so locker. Auch bei der Sanierung desolater Straßen spart die SPÖ ein, während für die Bequemlichkeit der Bezirksvorsteherin nichts zu teuer scheint. Die FPÖ wird diese Geldverschendung selbstverständlich ablehnen, betont Schütz abschließend. (Schluss)am

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