Scheuch: SPÖ-Koalitionsbruch in Kärnten von langer Hand geplant

Wien (OTS) - "Der Koalitionsbruch der SPÖ in Kärnten war von langer Hand geplant. Die Bundes SPÖ hat dabei eine maßgebliche Rolle gespielt hat. Darabos und Co. haben diese langfristig angedachte Strategie ausgetüftelt, um den Ballast des Mitverantwortens los zu werden. Das wurde in Gesprächen von mehreren SPÖ-Vertretern am Rande der Nationalratssitzung bestätigt. Es zeigt sich daher einmal mehr, dass der SPÖ die Menschen völlig egal sind und sie nur nach parteitaktischen Gründen Politik macht", verwies heute Bündnissprecher NAbg. DI Uwe Scheuch auf die bundespolitischen Aspekte des SPÖ-Koalitionsbruchs.

Die Kärntner SPÖ-Vorsitzende Schaunig-Kandut habe einen Scherbenhaufen hinterlassen und jegliche Verantwortung abgegeben. "Schaunig hat die Kärntner SPÖ aufgrund ihrer eigenen Profilierungssucht innerhalb von vier Monaten in den Abgrund geführt. Sie ist nicht im Stande Sachpolitik zu machen und hat bei heiklen Themen wie der Ortstafelfrage völlig versagt". Das BZÖ mit Landeshauptmann Jörg Haider sei als klare Nummer eins die einzige Kraft im Land, die Politik für die Menschen umsetze.

Zur Aschermittwochsrede von Alt-FPÖ Obmann Strache sagte Scheuch, dass dieser einmal mehr bewiesen habe, dass er lediglich eine grottenschlechte Haider-Kopie sei. "Ein kurzer Blick in alle Medien zeigt: Strache ist und wird immer eine peinliche Kopie bleiben", so der BZÖ-Sprecher abschließend. (Schluss)

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