Brader: Elite-Uni ist Meilenstein auf dem Weg Niederösterreichs in die Top 10-Regionen Europas

Wien (ÖVP-PK) - Die Entscheidung, die Elite-Universität in Niederösterreich -einem wunderschönen Vorort von Klosterneuburg -anzusiedeln ist zukunftsweisend und darf getrost als weiterer Meilenstein in der österreichischen und niederösterreichischen Bildungslandschaft bezeichnet werden, bekräftigte Abg. Dr. Alfred Brader, Mitglied des Wissenschaftsausschusses, heute, Mittwoch, anlässlich der gestrigen Debatte im Parlament. ****

"Wenn nun auch die SPÖ, allen voran die niederösterreichische Rot-Fraktion, gegen diesen Standort wettert, dann orte ich Eifersucht auf die erfolgreiche Politik von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll und der NÖ Volkspartei," sagte Brader und forderte die Opposition auf, sich doch den klaren Blick auf Tatsachen zu bewahren: NÖ hat schon früh - nämlich im Oktober 2005 - ein Top-Angebot gelegt. Wien hat erst im Jänner 2006 abgegeben.

Niederösterreich zahlt 180 Millionen Euro, Wien zahlt nur 120 Millionen Euro. Allein an dieser Tatsache kann man erkennen, welch großen Stellenwert die Bildung in Niederösterreich hat. Außerdem zahlt Niederösterreich drei Millionen Euro jährlich für den laufenden Betrieb. Dazu kommen noch 35 Millionen Euro für das Gebäude. Die Lage des Areals und seine Größe eignen sich hervorragend. Das Argument, es fehle die Nähe zum Stadtzentrum, sei geradezu grotesk, wenn man wisse, dass beispielsweise das Weizmann-Institut 70 Kilometer von Tel Aviv entfernt liegt, und dass auch Harvard und Oxford weitab jedes Stadtzentrums etabliert sind.

Der Standort der Elite-Universität präsentiert sich eingebettet in eine landschaftlich, kulturhistorisch und nicht zuletzt kulinarisch einzigartige Region. Die Eliteuniversität an einem historisch belasteten Platz einzurichten, hält Brader für einen Ausdruck der humanitären Weiterentwicklung unserer Gesellschaft. "Geistig, wirtschaftlich und architektonisch ist die Eliteuniversität in jeder Hinsicht eine Herausforderung", so der Abgeordnete.

"Auch gegen die Donau-Universität sind Sie seit jeher aufgetreten. Heute gilt die Donau-Uni mit dem Campus Krems und mehr als 3000 Studierenden als europäisches Modellprojekt," hielt Brader insbesondere den niederösterreichischen SPÖ-Mandataren den Spiegel vor und meinte abschließend an die gleiche Adresse: "Auch Sie sollten es endlich erkennen - auch wenn Sie aktiv niemals eine Universität von innen gesehen haben: Niederösterreich ist auf dem Weg zur Top 10-Region in Europa. Die Elite-Universität in Klosterneuburg ist ein weiterer Meilenstein auf diesem erfolgreichen Weg!"
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