Tiefe Betroffenheit im Wiener SPÖ-Gemeinderatsklub über das Ableben von Leopold Gratz

Oxonitsch und Lacina: Wohlergehen der Menschen Lebensprogramm des langjährigen Politikers

Wien (SPW-K) - Tief betroffen vom Ableben des langjährigen Wiener Bürgermeisters und Vorsitzenden der Wiener SPÖ, Leopold Gratz, zeigten sich Donnerstag früh sowohl die Mitglieder des Gemeinderatsklubs der Wiener SPÖ als auch des Verbandes der sozialdemokratischen Gemeinde- und BezirksvertreterInnen in Wien. Deren Vorsitzender, Gemeinderat Christian Oxonitsch, sowie der Vorsitzende der Wiener SPÖ-BezirksvorsteherInnen, Karl Lacina, sprachen am Rande der gerade stattfindenden Sitzung der SP-BezirksvorsteherInnen in einer gemeinsamen Stellungnahme gegenüber dem Pressedienst der SPÖ Wien von einem "schweren Verlust nicht nur für die Wiener SozialdemokratInnen, sondern für alle WienerInnen und ÖsterreicherInnen". Für den Humanisten Leopold Gratz sei Wien und das Wohlergehen der Menschen insgesamt, so die beiden SP-Politiker, Lebensprogramm gewesen. Auch nach seinem Ausscheiden aus der aktiven Politik sei der umsichtige und deshalb so wertvolle Rat des langjährigen Politikers weit über seine Partei hinaus stets willkommen geheißen und außerordentlich geschätzt worden. Oxonitsch und Lacina: "Das Wirken von Leopold Gratz hat tiefe, unauslöschbare Spuren nicht nur in seiner Heimatstadt, sondern weit darüber hinaus hinterlassen. Unser ganzes Mitgefühl gilt nun seiner Familie in den für sie so schweren Stunden. Wir werden Leopold Gratz niemals vergessen", schlossen die beiden Politiker. (Schluss)

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