Brinek: SPÖ-Fehlstart bei Frühwahlkampf

Fakten sprechen gegen Unkenrufe der Opposition. Exzellenz- Institut ein Meilenstein für Wissenschaftsstandort Österreich

Wien, 25. Februar 2006 (ÖVP-PK) "Hannes Androsch betreibt Realitätsverweigerung, wenn er im Zusammenhang mit dem geplanten Exzellenz-Institut in Niederösterreich von einer 'inakzeptablen Vorgangsweise' spricht. Er lässt sich offensichtlich vor den SPÖ-Karren spannen und eröffnet mit einem Fehlstart den SPÖ-Frühwahlkampf", so ÖVP-Wissenschaftssprecherin Abg.z.NR Dr. Gertrude Brinek heute, Samstag zu Aussagen von Hannes Androsch in der Presse ****

Der Vorteil des niederösterreichischen Standortes für das Exzellenz-Institut sei durch eine internationale Bewertung des Beratungsunternehmens McKinsey deutlich unter Beweis gestellt worden. "Wir haben an diesem Ort die idealen Bedingungen für die Errichtung eines Campus. Die Anbindung an das Zentrum von Wien ist ausgezeichnet. Die Fakten sprechen eindeutig gegen die Unkenrufe
der Opposition", betonte Brinek.

Mit dem Exzellenz-Institut werde ein weiterer wichtiger Meilenstein in Richtung Ausbau des Wissenschaftsstandortes Österreich gesetzt. "Wenn Alexander Van der Bellen in diesem Zusammenhang von einer 'Totgeburt' spricht, kann es sich auch bei dem Grünen Chef nur um einen verfrühten Wahlkampfstart handeln. Während wir Taten setzen, brillieren die Grünen mit rückschrittigen Bildungs-Konzepten", so die ÖVP-Wissenschaftssprecherin.

Die Finanzierung des Exzellenz-Instituts werde außerhalb des Budgets für die bestehenden Universitäten erfolgen. Die Uni-Milliarde der Bundesregierung kommt den bestehenden Universitäten zugute. "Das bedeutet auch, dass weitere zusätzliche Mittel in Wissenschaft und Forschung fließen. Dagegen wird die Opposition wohl kaum Einwände haben", betonte Brinek. "Auch, dass Androsch die Restitution der Klimt-Gemälde als 'Baustelle' bezeichnet, ist auf das schärfste zurückzuweisen. Die Gemälde werden rechtmäßig und selbstverständlich restituiert", betonte Brinek abschließend.

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