Kadenbach: Jugend- und Spielerschutz ist vordringliches Ziel der SPÖ

Politikgezänk von Seiten der ÖVP-Niederösterreich nichts weiter als Ablenkungsmanöver

St. Pölten, (SPI) - "Eine Verbesserung des Jugend- und Spielerschutzes in Niederösterreich ist keine Frage des Zieles -dieses Ziel im Interesse unseres Landes haben wohl allem im NÖ Landtag vertretenen Parteien. Die Frage ist jene nach der besten Lösung und hier hat die SPÖ-Niederösterreich die möglichst beste Lösung in den Vordergrund gestellt - keine zusätzlichen Spielautomaten in Niederösterreich und eine Verbesserung der Kontrollen. Hier ist die ÖVP-Niederösterreich aufgerufen, mitzuarbeiten und entsprechende, bereits vorliegende Gesetzesvorhaben mit zu beschließen. Wenn die ÖVP eine Legalisierung des ‚Kleinen Glücksspiels’ in Niederösterreich will, dann soll sie das auch klar und deutlich sagen und sich nicht immer hinter Phrasen verstecken", reagiert SPNÖ-Landesparteigeschäftsführerin LAbg. Karin Kadenbach auf heutige Aussagen der VP-Niederösterreich.****

"Ebenso verfolgt Landesrätin Christa Kranzl dieses Ziel und es ist klarzustellen, dass hier die Fehlleistung eines Beamten, der sich mittlerweile in Pension befindet, nicht als Grundlage für parteipolitische Polemik herhalten darf. Diesbezügliche Aussagen gegen ein sozialdemokratisches Regierungsmitglied, welches gute Arbeit für das Land leistet, werden von der SPÖ-Niederösterreich jedenfalls strikt zurückgewiesen. Es ist empörend, welchen fadenscheinigen Stil die ÖVP in den letzten Monaten fährt -offensichtlich geht es der VPNÖ nicht um Zusammenarbeit und Positives für das Land, sondern ausschließlich um Wahlkampf, Polemik und Ablenkung von den massiven Versäumnissen ihrer Freundinnen und Freunde in der Bundesregierung, die Niederösterreich tagtäglich Zukunftschancen kosten und die Menschen in unserem Bundesland belasten. Interessant ist jedenfalls, dass selbst die für Jugendschutz mitverantwortliche VP-Landesrätin Mikl-Leitner nun für eine Legalisierung des ‚Kleinen Glücksspiels’ eintritt. Da werden von der ÖVP offenbar ziemlich schnell Bedenken des Jugendschutzes über Bord geworfen wenn es ums Geld geht", so Kadenbach.
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