Brinek: Grüne fordern den Rückschritt bei den Universitäten

Gehrer-Bilanz: eine Milliarde mehr für Universitäten, neuer Studierenden-Rekord, gesicherte Studienplätze, steigende Abschlussquoten und Kurswechsel bei F&E-Quote

Wien, 24. Februar 2006 (ÖVP-PK) "Diese Bundesregierung wappnet die österreichischen Universitäten für die Herausforderungen von

morgen", sagte die ÖVP-Wissenschaftssprecherin Abg.z.Nr. Dr. Gertrude Brinek heute, Freitag, zu "rückwärtsgewandten Forderungen" des grünen Wissenschaftssprechers Grünewald. "Wir sichern den österreichischen Universitäten über eine Milliarde Euro bis 2009, wir garantieren den österreichischen Studierenden mit der Safeguard-Regelung den Zugang zu allen Studienbereichen. Wir setzen also Taten, während die Grünen mit ihren Konzepten von gestern den Rückschritt bei den Universitäten fordern", so Brinek. ****

Gerade das von den Grünen wiederholt kritisierte Universitätsgesetz finde international große Beachtung, betonte die ÖVP-Wissenschaftssprecherin. So werde das größte deutsche Bundesland Nordrhein-Westfalen ein neues Hochschulgesetz nach österreichischem Vorbild erlassen. Unter Bildungsministerin Gehrer seien die Universitäten mit weit reichender Autonomie und finanziellen Mitteln ausgestattet worden, was sich positiv auf die Studierendenzahlen auswirke. Auch die Grünen wüssten, dass der "Trend zur Bildung" ungebrochen anhalte: "Die Universitäten und Fachhochschulen erfreuen sich immer steigender Beliebtheit. Noch
nie gab es in Österreich so viele Schülerinnen und Schüler in Maturaklassen, so viele ordentliche Erstzugelassene und so viele Studienabschlüsse", so Brinek.

Sollte Grünewald eines weiteren Beweises für die erfolgreiche Politik im Bereich Forschung und Entwicklung bedürfen, so habe die renommierte "Neue Zürcher Zeitung" diese Woche der Bundesregierung zum "Kurswechsel im Bereich Forschung und Entwicklung" gratuliert. Bei der F&E-Quote liege man über dem EU-Schnitt. "Mit dem Exzellenz-Institut setzen wir einen weiteren wichtigen Meilenstein in Richtung Ausbau des Wissenschaftsstandortes Österreich", so Brinek abschließend.

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