Mainoni: Österreich gibt Weg der europäischen Forschung vor

Sicherheitsforschungskonferenz großer Erfolg - Weitere hochrangige Konferenzen am Terminplan

Wien (BMVIT/MS) - "Die vom BMVIT im Zuge der
EU-Ratspräsidentschaft initiierte Sicherheitsforschungskonferenz war mit über 1000 Teilnehmern ein riesiger Erfolg. Österreich konnte den wichtigen Bereich der Sicherheitsforschung aufwerten und zu einem zentralen Thema in der europäischen Forschungspolitik machen", freut sich Forschungsstaatssekretär Mag. Eduard Mainoni über die abgelaufene Konferenz.

Österreich habe sich im internationalen Rampenlicht perfekt dargestellt, so Mainoni: "Ganz Europa blickt nun gespannt nach Österreich und erhofft sich auch von den weiteren geplanten Konferenzen im Bereich Forschung richtungsweisende Ergebnisse."

Bereits am 22. und 23. März wird Wien Blickpunkt der europäischen IKT-Forschung (Informations- und Kommunikationstechnologie): die 25 EU-Mitgliedsstaaten werden dort unter österreichischer Federführung die Richtung für die weiteren Forschungen vorgeben. Vom 19. und 20. April wird Graz Schauplatz für den "Graz Dialogue". Diese GMES-Konferenz soll das Potential von weltraumbasierenden Dienstleistungen analysieren.

Die Rolle der Frau in der Forschung ist Thema der Konferenz "Researching Women in Science und Technology". Von 15. bis 16. Juni werden im Wiener Museumsquartier die Strategien zur Erhöhung des Frauenanteils in der industrienahen Forschung besprochen.

"Österreich gibt im Chor der EU 25 durch großes Engagement und innovativer Zukunftsideen den Ton an", so der BZÖ-Staatssekretär weiter und verweist gleich auf das nächste große Ministertreffen:
"Beim informellen Verkehrsministerrat von 2. bis 3. März in Bregenz wird Vizekanzler und Verkehrsminister Hubert Gorbach Verkehrssicherheit zum Hauptthema machen. Immerhin kann Österreich in diesem Bereich auf eine sensationelle Bilanz - Senkung der Todesopfer im Straßenverkehr in den letzten sechs Jahren um fast 30 % - und neueste Verkehrstechnologien verweisen."

Weitere Informationen über die Veranstaltungen des BMVIT im Zuge der Ratspräsidentschaft gibt es im Internet unter
http://www.bmvit.gv.at/eu_rat/index.html. (Schluss)

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