Vilimsky: EU-Volksbegehren der FPÖ letzte Chance für Österreich, nicht unter die Räder zu kommen!

FPÖ-Aktionen bundesweit bereits voll angelaufen - SPÖ weiterhin eingeladen, Volksbegehren zu unterstützen

Wien (OTS) - Das EU-Volksbegehren der FPÖ sei mit Sicherheit die letzte Chance für Österreich, nicht unter die Räder des Brüsseler Zentralismus zu kommen, zumindest ein Grundmaß an Eigenbestimmung aufrecht zu erhalten sowie der Islamisierung der Union Einhalt zu gebieten. Diese Feststellung traf heute FPÖ-Generalsekretär Bundesrat Harald Vilimsky. ****

Bundesweit sind unsere Aktionen bereits voll und mit Erfolg angelaufen. Bürgerstandln, Postwurfaktionen, Diskussionsreihen, etc zeigen uns einen enormen Sympathiestrom aus der Bevölkerung. Zugleich sei aber eine institutionelle Angst gegenüber einem Erfolg dieses Volksbegehrens groß wie noch nie zuvor bei einem Volksbegehren, zumal die ganzen Profitnehmer dieser EU große Sorge vor dem wachsenden Bürgerunmut hätten.

Das Volksbegehren "Österreich bleib frei" sei eine elementare Richtungsentscheidung zwischen eine Europa der Konzerne und einem Europa der Bürger, zwischen einem Europa selbstbestimmter Mitgliedsländer und einer europäischen USA-Abklatsch, zwischen einer weiteren Islamisierung Europas und der Festigung des europäisch-abendländischen Wertefundaments. "Die Gusenbauer-SPÖ, die mittlerweile sogar von der ÖVP für ihre kritische EU-Haltung gescholten wird, solle endlich dieses Volksbegehren aktiv unterstützen, wenn sie ihre inhaltliche Glaubwürdigkeit nicht restlos verlieren will", so Vilimsky.

"Trotz gigantischer Schikanen, Hürden und Versuchen, dieses für Österreich wichtige Volksbegehren totzuschweigen, sind wir sicher, die für die parlamentarische Behandlung notwendige Grenze von 100.000 Unterschriften locker zu überspringen. Und die vielen Österreicherinnen und Österreicher, auf die jetzt politischer Druck in ihren Bezirken und Gemeinden ausgeübt wurde, werden bei der kommenden Nationalratswahl mit einer Stimme für die FPÖ ihre Antwort auf dieses undemokratische Verhalten - von der Bundesregierung abwärts bis hin zu vielen Bürgermeistern - geben", zeigt sich Vilimsky überzeugt. (Schluß)

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