Riedl: "Jeder Kilometer weniger, jede Minute weniger sind ein Gewinn für unsere Pendler"

Heute durchgesetzte Aufnahme dreier Straßenzüge in Bundesstraßengesetz ist Bestätigung für massiven Einsatz der VP NÖ

St. Pölten (NÖI) - "Bessere Mobilität und mehr Lebensqualität für die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher stehen im Mittelpunkt unserer Bemühungen. Daher haben wir in den letzten Jahren 1,8 Milliarden Euro in die Schienen- und Straßeninfrastruktur investiert. Auf Grund der Arbeit der VP NÖ sind wir auf einem richtigen und guten Weg", sagte heute VP-Landtagsabgeordneter und GVV-Präsident Alfred Riedl im Rahmen der Landtagssitzung.

"189 Wiesel-Doppelstockgarnituren wurden angeschafft, um die Mobilität und den Komfort für unsere Pendler zu verbessern. Die Fahrgastzahlen der Wieselbusse sind von 380.000 im Jahr 1997 auf 600.000 im Jahr 2005 gestiegen. Die Pendlerhilfe ist in den vergangenen Jahren um knapp 80% erhöht worden. Und alleine im Jahr 2005 hat das Land Niederösterreich 4,7 Millionen Euro in das Nahverkehrsfinanzierungsprogramm investiert", nennt Riedl nur einige wenige Beispiele.

"Mobilität zu unterstützen, wo sie gefordert ist, ist unser Ziel. Und was macht die SP Niederösterreich? Während wir mehr Mobilität durch Infrastrukturmaßnahmen schaffen, betreibt die SP NÖ Verunsicherung der Bevölkerung. Die VP NÖ setzt sich massiv für unsere Pendlerinnen und Pendler ein - das zeigt die heute durchgesetzte Aufnahme der Traisentalschnellstraße, der Weinviertelschnellstraße und der Marchfeldschnellstraße ins Bundesstraßengesetz. Die SP NÖ hingegen rührt keinen Finger und hat dabei nicht einmal den Mut, gegen die Belastungspläne der Parteikollegen aufzutreten, die mit einer kilometerabhängigen Pkw-Maut die Pendler massiv belasten wollen", so Riedl.

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