Zinggl sieht dringenden Handlungsbedarf beim Künstlersozialversicherungsfonds-Gesetz

Grüne: Unzureichende Absicherung sollte 'Künstlerasozialversicherungsfonds-Gesetz' heißen

Wien (OTS) - Dringenden Handlungsbedarf bei den jetzt massiv aufbrechenden Problemen mit dem Künstlersozialversicherungsfonds-Gesetz ortet der Kultursprecher der Grünen, Wolfgang Zinggl. "Dieses Gesetz muss komplett neu geschrieben werden. Die Rückzahlungsforderungen seitens des Fonds wären schon bei Beschluss des Gesetzes abzusehen gewesen. Die durch und durch unzureichende 'Absicherung' schafft mehr Not als sie verhindert und trifft gerade die ärmsten Kunstschaffenden. Das Gesetz sollte richtiger Künstlerasozialversicherungsfonds-Gesetz heißen. Die Rückzahlungsforderungen müssen jedenfalls wieder zurückgenommen werden", fordert Zinggl.

Rückfragen & Kontakt:

Die Grünen, Tel.: +43-1 40110-6697, presse@gruene.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FMB0002