Zwei Profis von der Kleinen Zeitung verstärken ab sofort das neue Fellner-Tageszeitungsprojekt

Barbara Haas (31) übernimmt die Projektleitung Regionalisierung, Robert Kropf (34) ist für Beilagen und Sonderteile verantwortlich. Wien (OTS) - Österreichs innovativstes Medienprojekt, die für Herbst 2006 angekündigte Tageszeitung von Wolfgang Fellner, hat mit den Steirern Barbara Haas und Robert Kropf ihre professionelle Mannschaft in den Bereichen Regionalisierung und Magazine massiv verstärkt. Beide wechseln von der steirischen Kleinen Zeitung nach Wien. Barbara Haas übernimmt ab sofort die Projektleitung der Regionalisierung, Robert Kropf ist für Beilagen und Sonderteile verantwortlich. "Mit dem Engagement der beiden Profi-Journalisten setzten wir ein ganz deutliches Zeichen, wie wir uns die neue Tageszeitung vorstellen", sagt Gert Edlinger, Geschäftsführer des neuen Tageszeitungsprojektes. "Wir setzen auf einen Schwerpunkt im Bereich Regionalisierung, sowie auf extrem schnellen und optisch zeitgemäßen Zugang innerhalb einer Tageszeitung."

Von 1999 bis 2005 war Barbara Haas nicht nur in allen neun Regionalredaktionen der Kleinen Zeitung in der Steiermark als Redakteurin und Blattmacherin tätig, sondern zudem als Schnittstelle für die Abwicklung ressortübergreifender Themen zuständig. Die Umsetzung des Relaunchs der Kleinen Zeitung (2003) unterstützte Haas sowohl im Bereich Redaktionssystem als auch in den inhaltlichen Schwerpunkten, sie entwickelte mit der Online-Redaktion einen erfolgreichen Zugang für regionale Online-Seiten und betreute zudem alle Jugend- und Schülerprojekte. Neben lokalen Einsätzen berichtete Haas auch aus Krisengebieten wie Äthiopien, Darfur, Uganda oder Guatemala und wurde dafür mit dem Preis des "Hilfswerk Österreich" für soziale Berichterstattung ausgezeichnet. Barbara Haas über ihre neue Aufgabe: "Regionalisierung ist ein Erfolgskonzept, wenn sie professionell gemacht ist. Sie erzeugt Nähe und ist für die Glaubwürdigkeit eines Mediums enorm wichtig."

Robert Kropf startete seine journalistische Laufbahn 1993 bei der "Hartberger Bezirkszeitung". 1994 wechselte er in die Redaktion der Kleine Zeitung nach Graz, wo er für zahlreiche Sonderprojekte verantwortlich war. Darunter fiel auch die Neukonzeption von Special-Interest-Magazinen. 1999 wechselte er in das Beilagenressort der Tageszeitung, wo er die Job & Karriere-Redaktion sowie die Reiseredaktion verantwortete. Im Rahmen des Gesamtrelaunches der Kleinen Zeitung im Jahr 2003 entwickelte Kropf das Konzept der Wochenendbeilage "Reise und Gesundheit", die seither als erfolgreicher Bestandteil der Kleine Zeitung erscheint. Robert Kropf:
"Magazinaffiner Zugang in der Tageszeitung bedeutet weit mehr als nur Unterhaltung. Wir werden unsere Leserinnen und Leser mit völlig neuen Inhalten überraschen, die besonders hohen Nutzwert bieten."

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