Josefstädter Grüne streichen acht wertvolle Parkplätze in der Lerchenfelder Straße

SP-Kerry kritisiert Überreaktion der Josefstädter Grünen zum Nachteil der Bevölkerung

Wien (SPW-K) - "An sich wollten die Wiener Linien am Beginn der Lerchenfelder Straße bei der Zweierlinie ein auf drei Stunden beschränktes Halteverbot zur Verkehrsspitzenzeit am Nachmittag, um den 46er zu beschleunigen. Ein grüner Bezirksrat hat bei der Ortsverhandlung dann gleich ein Halteverbot rund um die Uhr gefordert!", berichtet der Klubobmann der Josefstädter SPÖ, Mag. Manfred Kerry.

Parkplätze für AnrainerInnen sind in diesem Grätzel bereits jetzt Mangelware. Zahlreiche Theater, das Museumsquartier, Veranstaltungen am Rathausplatz und im Palais Auersperg machen die Parkplatzsuche für die dort wohnende Bevölkerung nicht einfacher. "Die Grünen vertreten offenbar nur Menschen ohne Autos", sagt Kerry. "Das Ergebnis der Verhandlung war übrigens ein Halte- und Parkverbot von 6:30 Uhr bis 20:00 Uhr. Also um 11 Stunden mehr als der Antragsteller wollte. Das ist eine klare Absage an die Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner." (Schluss)

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