VBV - Mitarbeitervorsorgekasse AG: eine Erfolgsstory

- Zuweisungsverfahren vorläufig abgeschlossen - Nachhaltigkeit und Ertrag kein Widerspruch - Ausblick und Erwartungen

Wien (OTS) - 3 Jahre nach Gründung zieht die VBV -Mitarbeitervorsorgekasse AG eine äußerst erfolgreiche Bilanz: Mit rund 80.000 Beitrittsverträgen und 730.000 Anwartschaftsberechtigten konnte im abgelaufenen Jahr der absolute Spitzenplatz innerhalb der neuen Branche weiter ausgebaut werden.

"Einen zusätzlichen Wachstumsschub bringt das vom Hauptverband der Sozialversicherungsträger erfolgreich durchgeführte Zuweisungsverfahren für unentschlossene Unternehmen, die bisher noch keinen Partner ausgewählt haben. Durch diese Maßnahme erwarten wir weitere 12.000 neue Verträge, sodass wir schon bald mehr als 90.000 Unternehmen in ganz Österreich betreuen dürfen, " erklärt Heinz Behacker, Vorstandsvorsitzender der VBV - Mitarbeitervorsorgekasse AG.

Veranlagungsvolumen mehr als verdoppelt

Das Veranlagungsvolumen beträgt zum 31.12 2005 rund 220 Mio. Euro und konnte im vergangenen Jahr mehr als verdoppelt werden. (2004: 107 Mio. Euro). Die Veranlagung ist grundsätzlich konservativ, also auf Sicherheit ausgerichtet. Entsprechend den Veranlagungsgrundsätzen der Kasse wird vorwiegend in Österreich investiert. Mit nachhaltigem ein hervorragendes Ergebnis in die Scheune gefahren werden.

"Auch mit dem Veranlagungsertrag liegt die VBV seit Gründung im Spitzenfeld und über dem Branchendurchschnitt. Dies ist ein Beweis dafür, dass sich die Kunden der VBV - Mitarbeitervorsorgekasse AG für den richtigen Partner entschieden haben", so Heinz Behacker. VBV -Mitarbeitervorsorgekasse AG

Performance - Entwicklung in % lt. ÖKB

2005 5,75 % 2004 5,98 % seit Veranlagungsbeginn 2003 16,85 %

Nachhaltiges Investment

Die Veranlagungsstrategie der VBV - Mitarbeitervorsorgekasse AG ist grundsätzlich nachhaltig orientiert. Zielsetzung dabei ist es, in Unternehmen bzw. Länder zu investieren, die im ökologischen und sozialen Bereich eine Vorreiterrolle einnehmen, und auch ökonomisch eine überdurchschnittliche Entwicklung aufweisen. Neben einem guten Ertrag soll daher auch das verantwortungsbewusste Umgehen mit der Umwelt und dem Sozialengagement gefördert werden. Dieses Konzept wurde bereits zum zweiten Mal von der ÖGUT (Österreichische Gesellschaft für Umwelt und Technik) ausgezeichnet: BM Josef Pröll überreichte der VBV am 28. Juni 2005 das Nachhaltigkeitszertifikat für Mitarbeitervorsorgekassen.

Ertragserwartungen für die Zukunft:

Bisher konnte die VBV - Mitarbeitervorsorgekasse die ursprünglich von den Sozialpartnern verlautbarten Performancewünsche von 6 % pro Jahr annähernd erreichen, was bei den derzeit äußerst niedrigen Zinsen und der sehr vorsichtigen Veranlagungspolitik nicht leicht war!

Risikoloses Investment - zum Beispiel in Bundesanleihen - bringt heute nur einen Ertrag von knapp über 3 %. Höhere Erträge sind zukünftig daher nur durch intensives Beimischen risikoreicherer Veranlagungsformen möglich, was aber den Veranlagungsgrundsätzen für dieses Vorsorgekapital widerspricht.

Es wird daher immer schwieriger werden, die ehrgeizigen Annahmen der Politiker zu erreichen! Aus heutiger Sicht wird - stabile Märkte vorausgesetzt - zumindest in den nächsten Jahren eher mit einer Performance von rund 4 % bis 4,5 % zu rechnen sein. "Man darf nicht vergessen, dass die Mitarbeitervorsorgekasse eine 100 %-ige Kapitalgarantie gewährt und daher sehr vorsichtig und zum Teil eher kurzfristig veranlagen muss. Gegenüber einem KESt- pflichtigen Sparbuch werden aber durch gezielte Veranlagungsstrategien vergleichsweise beachtliche Erträge erzielt", ergänzt Behacker.

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