mobilkom austria: Anzahl der Handy-Notrufe im A1 Netz im Jahr 2005 um 19 Prozent gestiegen

Wien (OTS) - Eine Auswertung der Notrufstatistik von mobilkom austria zeigt: Die Anzahl der Notrufe über Handy steigt ständig. Im Jahr 2005 wurden insgesamt rund 2,5 Mio. Anrufe zu den Notruforganisationen und weiteren Hilfsdiensten über das A1 Netz gesendet. Das sind um etwa 19 Prozent mehr als im Jahr 2004. mobilkom austria empfiehlt, alle Notruf-Nummern im Handy zu speichern. Sicherheitsbroschüre und Notfallticker sind unter www.mobilkomaustria.com/sicherheit abrufbar.

Ein flächendeckendes Mobilfunknetz ist Voraussetzung, damit in Notsituationen sofort Hilfe geholt werden kann. Das Grundbedürfnis des Menschen nach Sicherheit bestmöglich abzudecken, zählt zum Selbstverständnis von mobilkom austria. "Als führender Mobilfunkanbieter Österreichs mit 3,4 Mio. Handykunden ist die ständige Verfügbarkeit unserer Services eine Kernaufgabe im Rahmen unserer gesellschaftlichen Verantwortung. Denn ein zuverlässiges und gut ausgebautes Mobilfunknetz kann im Ernstfall Leben retten", erklärt Dipl.-Ing. Dr. Boris Nemsic, Generaldirektor mobilkom austria und COO Wireless Telekom Austria.

Aus diesem Grund investiert mobilkom austria nicht nur in den kontinuierlichen Ausbau ihrer Netz-Infrastruktur. Das Unternehmen hat auch einen eigenen Notfall-Container entwickelt - eine mobile Sendeanlage mit Satellitenverbindung und Notstromaggregat, die in Krisensituationen Rettungskräften eine reibungslose Kommunikation ermöglicht.

Monatlich über 206.600 Notrufe mit dem Handy

Im Jahr 2005 wurden pro Monat durchschnittlich 206.600 Notrufe über das Mobilfunknetz von mobilkom austria abgesetzt. Deutlich mehr Notrufe registrierte das A1 Netz in den Sommermonaten Juni bis August und in der kalten Jahreszeit Dezember und Jänner. Ingesamt wurden im Jahr 2005 knapp 2,5 Mio. Anrufe bei Notruforganisationen und anderen Hilfsdiensten getätigt - um 19 Prozent mehr als 2004. Und die Tendenz ist weiter steigend: Alleine im Jänner 2006 wurden etwa 329.000 Anrufe über das A1 Netz zu Notrufnummern gesendet. Das dürfte auch auf die enorme Kälte im Jänner zurückzuführen sein. Außergewöhnlich oft waren hier vor allem Pannendienste wie ÖAMTC (120) und ARBÖ (123) gefragt, aber natürlich auch der internationale Euro-Notruf (112), der Ärztenotdienst (141), die Rettung (144) und die Telefonhilfe des ORF für Kinder und Jugendliche "Rat auf Draht" (147).

"Diese Zahlen belegen, wie wichtig eine zuverlässige Kommunikationsinfrastruktur für die heutige Gesellschaft ist. Eine erreichbare Ansprechperson bedeutet manchmal den letzten Ausweg in einer schwierigen Situation. Kompetente GesprächspartnerInnen und ein zuverlässiges Mobilfunknetz sind daher eine unverzichtbare Voraussetzung für ein funktionierendes Rettungs- und Sozialsystem", bestätigt Dr. Wolfgang Kopetzky, Generalsekretär des Österreichischen Roten Kreuzes.

Sicherheitsbroschüre und Notrufticker klären auf

mobilkom austria erklärt in einer eigenen Informationsbroschüre alles Wissenswerte rund um das Thema Mobilfunk und Sicherheit. Interessierte finden hier Infos über das Handy als Lebensretter, die Notrufnummern, die Besonderheit des Euro-Notrufs und vieles mehr. Jede Broschüre enthält auch einen Notruf-Aufkleber mit allen Notrufnummern, der direkt auf das Handy geklebt werden kann und die wichtigsten Not- und Kurzrufnummern gut lesbar zeigt. Generell empfiehlt mobilkom austria, die Notrufnummern im Telefonbuch des Handys einzuspeichern. Die Sicherheitsbroschüre kann unter 0800 664 664 bestellt, bzw. als PDF unter www.mobilkomaustria.com/sicherheit abgerufen werden. Hier findet man auch den Notrufticker - eine Grafik, die einen tagesaktuellen und genauen Überblick über den Verlauf aller Notrufe zeigt.

Ein Foto zum Thema "Handy-Notrufe" finden Sie im mobilkom austria Medienarchiv unter: www.mobilkomaustria.com/medienarchiv . Oder kontaktieren Sie die Agentur Dr. Hochegger Kommunikationsberatung, Tanja Kolmanz, Tel.: +43 1 505 47 01-19, t.kolmanz@hochegger.com

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