Steibl: Familie und Beruf stehen nicht im Widerspruch

Bundesregierung hat Zuverdienstgrenze um das Vierfache angehoben

Wien, 22. Februar 2006 (ÖVP-PK) "Das Kindergeld wurde von dieser Bundesregierung mit dem Kinderbetreuungsgeld-Paket erfolgreich umgesetzt und sei ideal für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, sagte heute, Mittwoch, ÖVP-Familiensprecherin Abg.z.NR Ridi Steibl zu den Forderungen von SPÖ-Familiensprecherin Kuntzl und AK-Präsident Tumpel. "Um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf weiter zu verbessern, wurde mit der Einführung des Kinderbetreuungsgeldes auch die Zuverdienstgrenze für den betreuenden Elternteil um das Vierfache pro Jahr, auf 14.600 Euro angehoben. Und für jedes Mehrlingskind gibt es rund 218 Euro pro Monat zusätzlich", so Steibl. ****

Der familienpolitische Kurs der Bundesregierung sei absolut richtig. Mit Kindergeld, Elternteilzeit und der Erhöhung der Zuverdienstgrenze seien Leistungen umgesetzt worden, "die SPÖ-geführte Regierungen nicht zustande gebracht haben." Auch nach dem dritten Lebensjahr des Kindes werden Familien weiter unterstützt. Die Erhöhung der Familienbeihilfe um 7,3 Euro pro Lebensjahr sei eine weitere Leistung für die Familien. "Seit diese Bundesregierung im Amt ist, steht Familie und Beruf nicht im Widerspruch, wie zu SPÖ-Regierungszeiten", so Steibl abschließend.

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