Peter Haubner: Dopingproblem ist international zu lösen

ÖVP-Sportsprecher: Einheitliche Richtlinien für alle Sportlerinnen und Sportler weltweit

Wien (ÖVP-PK) - Doping ist kein nationales, sondern ein internationales Problem. Daher sind die internationalen Organisationen gefordert, rasch die anstehenden, offenen Punkte zu lösen. Die UNESCO und die World Anti Doping Agency (WADA) sind hier bereits stark aktiv und es werden im heurigen Jahr noch die entsprechenden Beschlüsse vollzogen", zeigt sich ÖVP-Sportsprecher Abg. Peter Haubner optimistisch. "Das grundlegende Recht aller Athleten ist ein doping-freies Umfeld und die Gleichheit für alle Sportler weltweit - dies ist auch die Grundausrichtung der WADA", so Haubner heute, Mittwoch. ****

"Die Vorgänge von Turin sind kein Problem von Gesetzen, sondern ausschließlich eine Frage von Moral und Fairness. Auf der Watchlist des IOC stehen Doping und Bestechung an erster Stelle. Dies ist allen Mitgliedsländern hinreichend bekannt und es entspricht der moralischen Verpflichtung, sich an die sportlichen Grundsätze der internationalen Organisationen zu halten", betonte der ÖVP-Sportsprecher.

Im Rahmen der UNESCO wurde bereits eine weltweite Konvention entwickelt. Im November des Vorjahres hat die WADA den Vorschlag einer kommissionellen Prüfung der Verbotsliste, mit starker Unterstützung Österreichs, eingeleitet. Sobald diese Liste von WADA und UNESCO beschlossen wird, werden auch in Österreich die entsprechenden weiteren Schritte umgesetzt", ist Haubner überzeugt. (Schluss)

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