Wittauer: BZÖ-Verkehrspolitik findet internationale Beachtung

Tempo 160 wird auch in Ungarn diskutiert

Wien (OTS) - BZÖ-Verkehrssprecher NAbg. Klaus Wittauer zeigte sich heute erfreut, dass die zukunftsweisende Verkehrspolitik von BZÖ-Verkehrsminister Vizekanzler Hubert Gorbach internationale Beachtung finde. Eine Privatinitiative in Ungarn nimmt Österreich als Vorbild und sammelt Unterschriften für eine Erhöhung des Tempolimits auf Ungarns Autobahnen auf 160 km/h.

Wittauer weist die Initiatoren aber darauf hin, dass es sich bei dem Testversuch in Österreich um keine generelle Erhöhung des Tempolimits handle, sondern Tempo 160 nur bei optimalen Verkehrs- und Witterungsverhältnissen erlaubt sei. "Sicherheit ist und bleibt oberstes Gebot. Uns geht es um die Flexibilisierung der Geschwindigkeit. Deshalb wird das erlaubte Tempo mittels Verkehrsbeeinflussungsanlage computergesteuert je nach Fahrverhältnissen festgesetzt. Zusätzlich wird die Strecke durch Section-Control lückenlos überwacht".

"Tatsache ist, dass mit den heutigen PKW’s eine höhere Geschwindigkeit als 130 km/h vertretbar ist. Es ist daher positiv, dass BZÖ-Verkehrsminister Gorbach mit seiner Initiative hier eine Vorbildrolle für andere Länder übernimmt. Aber auch in Ungarn muss wie in Österreich die Sicherheit höchste Priorität haben", so der BZÖ-Verkehrssprecher Klaus Wittauer abschließend. (Schluss)

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