FP-Blind: Weg mit dem Dreck!

Budgetkürzungen bei der Straßenreinigung inakzeptabel

Wien, 22-02-2006 (fpd) - Im gestrigen Umweltausschuss haben SPÖ, ÖVP und Grüne umfangreichen Budgetumschichtungen zugestimmt, die insgesamt rund 3 Mio. Euro ausmachen. Davon ist vor allem die Straßenreinigung betroffen, was FPÖ-Umweltsprecher Kurth-Bodo Blind angesichts der Tonnen an Streusplitt auf den Straßen Wiens als Gemeinheit bezeichnet.

Es ist paradox, dass SPÖ-Umweltstadträtin Sima als selbsternannte Kämpferin gegen den Feinstaub gerade bei der Straßenreinigung einspart. Schon im Vorjahr war sie dafür verantwortlich, dass der nicht eingekehrte Streusplitt noch für erhöhte Feinstaubbelastungen gesorgt hat, als auf den Wiesen schon längst die Blumen blühten.

Es ist leider ein Faktum, dass Wien zu wenige Fahrzeuge für die Straßenreinigung hat. Selbst die motivierten Mitarbeiter der Straßenreinigung stehen auf verlorenem Posten, wenn sie von ihrer Stadträtin nicht ausreichend mit Gerät versorgt werden. Sima ist daher aufgefordert, die Budgetmittel für die Straßenreinigung nicht zu kürzen, sondern für die Anschaffung neuer Kehrfahrzeuge aufzustocken, schloss Blind. (Schluss)am

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