Fekter zu Grünen: Verkauf sexistischer T-Shirts sofort einstellen

Doppelmoral der Grünen unerträglich - ÖVP wartet immer noch auf Entschuldigung

Wien, 22. Februar 2006 (ÖVP-PK) Eine klare Distanzierung von Klubobmann Alexander Van der Bellen und einen sofortigen Verkaufstopp der sexistischen T-Shirts der Grünen verlangt heute, Mittwoch, ÖVP-Justizsprecherin Abg.z.NR Dr. Maria Theresia Fekter. "Die Doppelmoral der Grünen ist unerträglich - einerseits werfen sie der ÖVP 'Dirty Campaining' vor, andererseits sind noch immer geschmacklose und sexistische T-Shirts, die gegen eine Frau in der Politik gerichtet sind, bei den Grünen zu kaufen." ****

Im "Grünzeux", einem Online Shop der Grünen unter
http://wien.gruene.at/gruenzeux/shirts/, und im "Grünen Haus" in
der Lindengasse können T-Shirts erworben werden, welche neben der Abbildung von Bundesministerin Elisabeth Gehrer die Sprüche "Budern statt Sudern" und "Oral statt Moral" tragen. Sogar in einer Tageszeitung hat der Grüne Abgeordnete Karl Öllinger Werbung für diese T-Shirts gemacht und - ebenso wie die Grüne Politikerin Marie Ringler - die Verkaufsidee unterstützt. "Dabei verknüpft er den Sexismus des T-Shirts mit seinem politischen Anliegen."

"Für Sexismus ist kein Platz in der Politik!", betonte die ÖVP-Justizsprecherin. ÖVP-Mandatare hätten die Grünen aufgefordert, sich von diesem Verhalten zu distanzieren und sich zu
entschuldigen. Der Grüne Abgeordnete Öllinger müsse sich darüber hinaus entschuldigen oder zurücktreten. "Ich hätte mir gewünscht, dass auch die weiblichen Mandatare der Grünen gegen Sexismus in der Politik auftreten. Für uns ist unerheblich, welche Politikerin welcher Partei Opfer ist. Das muss auch für die Grünen gelten", sagte Fekter abschließend.

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