Stummvoll zur SPÖ: Rechtsicherheit für Kernaktionäre gegeben

Österreich setzt EU-Übernahmerichtlinie um - Aufgewärmte politische Kleingeldmache der SPÖ geht ins Leere

Wien, 21. Februar 2006 (ÖVP-PK) "Durch das Übernahmegesetz wird nicht nur eine EU-Richtlinie umgesetzt, sondern auch den internationalen Erwartungen und Standards entsprochen", betonte ÖVP-Finanzsprecher Abg.z.NR Dr. Günter Stummvoll heute, Dienstag in Richtung SPÖ-Justizsprecher Jarolim und SPÖ-Wirtschaftssprecher Moser. Österreich gehe mit dem neuen Übernahmegesetz auch der Forderung und Notwendigkeit der Schaffung von Rechtssicherheit bei einem Beteiligungserwerb von Kernaktionären nach. ****

Gerade die SPÖ habe immer wieder im Zuge der ÖIAG-Privatisierungen die Wichtigkeit von österreichischen Kernaktionären betont. "Diese neue Regelung ermöglicht eine noch bessere Rechtssicherheit für Kernaktionäre, die eine langfristige und gesunde Entwicklung des Unternehmens anvisiert", so der ÖVP-Finanzsprecher. Es sei daher unverständlich, warum sich sie SPÖ gegen bessere Rahmenbedingungen für Kernaktionäre ausspreche. Der Versuch einer weiteren politischen Kleingeldmache Jarolims und Mosers gehe damit aufs Neue ins Leere. "Mit diesem Gesetz wird eine gelungene Balance zwischen den Interessen von Kernaktionären und Kleinanlegern am Kapitalmarkt geschaffen", so Stummvoll abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPK0003