Grossmann: ÖVP-Internetplattform stellt Verhöhnung der Jugend dar

Jugendarbeitslosigkeit, Bildungsmisere, Uni-Chaos und fehlendes Wahlrecht für Jugendliche die wahre Politik der ÖVP

Wien (SK) - "Auch wenn es um die Jugend geht, zieht die ÖVP eine Show ohne Gehalt ab. Mit ihrer Internet-Plattform zukunft.at verhöhnen VP-Generalsekretär Lopatka und VP-Jugendsprecherin Fuhrmann die jungen Menschen, da sie mit ihrer konkreten Politik alles andere als eine gute Zukunft für die Jugend anbieten", kritisierte SPÖ-Jugendsprecherin Elisabeth Grossmann am Dienstag. ****

Grossmann erinnert an die über 70.000 Jugendlichen, die ohne Arbeit auf der Straße stehen und für die von Seiten der ÖVP nichts unternommen wird. Im Gegenteil: Jahr für Jahr werde das Heer der arbeitslosen Jugendlichen größer. "Mehr als schöne Worte, wertlose Vertröstungen und eine nutzlose Internetplattform werden von der Volkspartei nicht angeboten."

"Im Bildungsbereich kommt es zu einem Kahlschlag, die Universitäten werden ausgehungert, der Uni-Zugang ist und bleibt ein ungelöstes Problem und Wählen ab 16 auf Bundesebene wird weiterhin Zukunftsmusik bleiben", sagte die SPÖ-Politikerin. "Zukunft ist ein Wort wie viele andere auch, das von der ÖVP strapaziert wird, das aber keineswegs als ein konkretes Angebot von der Schüssel-Partei an die Jugend in unserem Land zu verstehen ist", schloss Grossmann. (Schluss) ns

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