VP-Wolf: Wiener Grüne haben Forderung anscheinend nicht verstanden

Es geht um Fairness in der Medienlandschaft

Wien (OTS) - "Warum die Wiener Grünen so überrascht sind von unserem Vorschlag zu neuen Finanzierungsformen alternativer Medien, ist für mich nicht nachvollziehbar", so LAbg. Franz-Ferdinand Wolf, Mediensprecher der ÖVP Wien. Er stellt weiters fest, dass er bereits im Dezember vergangenen Jahres im Gemeinderat neue Finanzierungsmodelle forderte, die Alternativ-Medien gleichermaßen unterstützen - nachvollziehbar, transparent und einheitlich.

Wörtliches Protokoll - Auszüge aus der Rede im Gemeinderat am 14.12.2005

LAbg. Franz-Ferdinand Wolf: "... Subvention von Medien ist immer ein heikles Thema. Es ist auf der einen Seite die berechtigte Sorge, dass Medien Freiheit verlieren und auf der anderen Seite, dass sie politisch instrumentalisiert werden. Es geht also in diesem demokratiepolitisch sehr wesentlichen Bereich eigentlich darum, Modelle zu finden, wo Unterstützung von Medien nach Kriterien funktioniert, die nicht Subvention sind. ..."

"Wenn sich die Gegebenheiten ändern und sich die Subventionsvergabe demokratischer gestaltet, werden wir sicher nicht stur an alten Meinungen festhalten. Wien braucht eine große Medienvielfalt - dazu gehört unter anderen auch Okto und Radio Orange", schließt Wolf.

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