Lopatka zu Bures: Dirty-Campaigning hat bei der SPÖ Tradition

Bures soll Heuchelei einstellen

Wien, 20. Februar 2006 (ÖVP-PK) Wenn es um Dirty-Campaigning gehe, solle SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Bures sich an ihren Amtskollegen Norbert Darabos wenden, schließlich habe der auch heute wieder einmal mit dieser Art der politischen Auseinandersetzung gearbeitet, die auch Bures nicht fremd sei,
sagte heute, Montag, ÖVP-Generalsekretär Abg.z.NR Dr. Reinhold Lopatka. "Dirty-Campaigning hat in der SPÖ lange Tradition und diese wird massiv gegen Bundeskanzler Wolfgang Schüssel betrieben", so Lopatka. ****

Es finden sich in der Vergangenheit unzählige Beispiele für Dirty-Campaigning bei der SPÖ. "Immer wieder agiert die SPÖ mit dieser Methode. Ich erinnere nur an die Kampagnen gegen Kurt Waldheim oder gegen Benita Ferrero-Waldner in Bundespräsidentschaftswahlkämpfen, gegen Finanzminister Karl-Heinz Grasser oder zuletzt im oberösterreichischen Landtagswahlkampf, wo die SPÖ auch verurteilt wurde", sagte der ÖVP-Generalsekretär. Es bleibe der SPÖ vorbehalten, Bundeskanzler Wolfgang Schüssel persönlich beleidigend zu attackieren, wie es Norbert Darabos heute in einem offenen Brief wieder einmal gemacht habe. "Daher kann sich Doris Bures ihre Krokodilstränen ruhig ersparen, die Heuchelei der SPÖ in dieser Frage ist ohnehin bekannt", so Lopatka abschließend.

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