Strache: Integrationsmaßnahmen der Stadt Wien zahnlos!

Parallelgesellschaft in Wien längst Realität!

Wien,20-02-2006 (fpd) - Der heute präsentierte "Relaunch" des Integrationsmagazins und der Willkommensmappe der Stadt Wien, zeuge einmal mehr von der völligen Überforderung der SPÖ-Politik. Die Versäumnisse der Stadt in Integrationsfragen könne durch eine mediengerechte Inszenierung von Stadträtin Wessely nicht wettgemacht werden. Islamische Parallelgesellschaften seien in Wien längst Realität - allen wortreichen Erklärungen der Wiener SPÖ zum Trotz, so heute der Obmann der FPÖ, Heinz-Christian Strache, in einer Reaktion auf die heutige Präsentation von Stadträtin Sonja Wessely.

Gerade in den Problembezirken habe sich mittlerweile eine Gesellschaftssituation manifestiert, die von Integration und einem "Miteinander" nichts wissen möchte. Während die SPÖ und Wessely bunte Broschüren und umfangreiches Papier als angeblichen Arbeitsbeweis präsentieren, gäbe es nach wie vor zehntausende Zuwanderer, die weder der deutschen Sprache mächtig sind, noch Interesse daran hätten, diese jemals zu erlernen. Dies sei auch nicht notwendig, da sich bereits eine eigene "Zuwandererinfrastruktur" in Wien breitgemacht habe, die ein Leben parallel zu den Wienerinnen und Wienern möglich mache. Solange diese Problematik nicht erkannt werde, sei die theoretische Beschäftigung mit der Problematik, wie von Wessely, Häupl und Co. betrieben, zwar niedlich, nett und bemüht, jedoch in keiner weise erfolgsversprechend, so Strache abschließend. (Schluß) jen

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