Schul- und Hortbetrieb in der Vorgartenstraße gesichert

Stadt Wien hat seit 1990 rund 980 Millionen Euro in das Schulbauprogramm investiert

Wien (OTS) - Obwohl am Freitag Nachmittag in der Volksschule Vorgartenstraße 191 ein etwa zwei Quadratmeter großer Teil Putzfläche im Gangbereich herabstürzte, ist der Schul- und Hortbetrieb heute, Montag, gesichert. Die insgesamt 280 Schüler werden an umliegenden Schul-Standorten unterrichtet und in umliegenden Horten betreut. Sowohl Schul- als auch Hortkinder werden von Pädagoginnen zu den jeweiligen Standorten begleitet bzw. wieder abholt.

Zur Sicherheit wurde bereits am Wochenende ein Schutzgerüst aufgestellt. Die Sanierungsarbeiten werden gleich nach der Beauftragung beginnen. In drei bis vier Wochen kann der Hortbetrieb wieder aufgenommen werden, in acht Wochen - aufgrund der umfassenden Deckensanierung - auch der gesamt Schulbetrieb. "Noch am Freitag hat ein Krisenstab getagt und so konnten bereits am Wochenende die notwendigen Maßnahmen - einerseits zur Sicherheit der Kinder und andererseits um den Unterrichtsfortgang zu sichern - getroffen," betont der Abteilungsleiter der städtischen Schulverwaltung Robert Oppenauer.

Stadt Wien hat seit 1990 rund 980 Millionen Euro in das Schulbauprogramm investiert. Die bauliche Instandhaltung der allgemeinen Pflichtschulen obliegt den Bezirken. Diese wenden jährlich 25 bis 30 Millionen Euro dafür auf. Um die Bezirke bei dieser Aufgabe zu unterstützen hat die Stadt Wien im Zentralbudget seit 1998 120 Millionen Euro zusätzlich für Wiens Schulen zur Verfügung gestellt. (Schluss) opp

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