Hildegard Burjan Preisverleihung 2006

Auszeichnung für Pflegequalität vergeben

Wien (OTS) - "Neue Wege zu finden, damit die Not gelindert wird"
ist Auftrag der Gründerin Hildegard Burjan an die Caritas Socialis (CS). Der Hildegard Burjan Preis trägt dieser Forderung Rechnung und zeichnet herausragende wissenschaftliche Arbeiten bzw. Konzepte aus, die die Qualität der CS Einrichtungen für chronisch kranke und hochbetagte Menschen steigern. Laudatorin der ersten Hildegard Burjan Preisverleihung war Univ. Prof. Dr. Elsbeth Seidl, Vorstand des Instituts für Pflegewissenschaften.

"Der Hildegard Burjan Preis ist eine Auszeichnung, die sofort und direkt den von uns betreuten Mensche zugute kommt. Er zeichnet die Arbeit unserer sich ständig weiterbildenden Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Caritas Socialis aus", freut sich Stiftungsvorstand Sr. Blandina Wenighofer CS. Der Hildegard Burjan Preis richtete sich an wissenschaftliche und auch an hervorragende praktische Arbeiten und Konzepte, die zur Förderung der Umsetzung des Leitbildes dienen. Mit dem Preis werden Fachbereichsarbeiten, Abschlussarbeiten, Diplomarbeiten u.a. ausgezeichnet, die sich im Sinne Hildegard Burjans der ständigen Qualitätsverbesserung der CS Einrichtungen widmen. Das Preisgeld beträgt 6000 Euro.

Die Preisträger 2006

Die Jury entschloss sich zu drei Preisen dotiert mit je 2000 Euro. Aus den eingereichten Arbeiten wurden folgende drei ausgezeichnet:
Martin Seidl "Musiktherapie mit MS Erkrankten", Helene Schnur mit "Das mäeutische Pflegemodell - Einblicke in die erlebensorientierte Pflege" und das Pflegeteam Kalksburg (Stefan Wirl) mit der Arbeit:
"Das mäeutische Erlebnis".

Caritas Socialis - Pflege und Betreuung aus einer Hand

Die CS wurde 1919 von Hildegard Burjan als geistliche Schwesterngemeinschaft mit dem Auftrag gegründet, soziale Not zu lindern. Heute bietet die CS ihre Dienste in Pflegeheimen, Alzheimer und MS-Tageszentren, Kindergärten und Horte an sowie professionelle Unterstützung im mobilen und stationären Hospiz für unheilbar krebskranke Menschen. Heimhilfe, Hauskrankenpflege und Beratungsdienste können in Anspruch genommen werden. Die CS führt auch ein Wohnheim für Mutter und Kind und eine Beratungsstelle.

Die CS hat zwar einen Wortbestandteil mit der Caritas der Erzdiözese Wien gemein, steht aber mit dieser in keiner institutionellen Verbindung.

Pressetext und Pressebilder zum Download unter:
http://www.cs.or.at/preisverleihung.asp

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Sabina Dirnberger
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