Brinek zu SPÖ: Bundesregierung sichert über eine Milliarde Euro für Universitäten

Exzellenz-Institut wird ein weiterer Meilenstein für Österreich sein

Wien, 19. Februar 2006 (ÖVP-PK) "Die SPÖ soll endlich aufhören, mit einem überzeichneten Wording, von Ausbeutung zu sprechen", betonte ÖVP-Wissenschaftssprecherin Abg.z.NR Dr. Gertrude Brinek in Richtung SPÖ und SPÖ-Wissenschaftssprecher Broukal, heute, Sonntag. Selbstverständlich teile die ÖVP-Wissenschaftssprecherin die Ansicht des Rektorenchefs, dass die hohe Dropoutquote von Studierenden abgebaut werden müsse, so Brinek. ****

Bester Beweis, wie sehr die Regierung daran arbeite, zeige sich in dem jüngst verabschiedeten Budgetpaket für die Universitäten. "Die Bundesregierung hat für die Universitäten in Österreich bis 2011, über eine Milliarde Euro sichergestellt. Das Exzellenz-Institut in Klosterneuburg wird ein weiterer wichtiger Meilenstein in Richtung Ausbau des Wissenschaftsstandortes Österreichs sein. Die Entscheidung für Klosterneuburg basiert auf Ergebnissen von internationalen Studien", sagte die ÖVP-Wissenschaftssprecherin.

"Auch in diesen Zusammenhang wird nun spätestens nach der SPÖ-Wien-Klausur immer deutlicher, dass es der SPÖ offensichtlich nie darum ging, ein ernsthafter Bewerber um das Exzellenz-Institut zu sein", so Brinek. Die SPÖ habe verspätet ein schlechteres Angebot als Niederösterreich gelegt. Vielmehr werde der Zick-Zack-Kurs der SPÖ einmal mehr deutlich, sagte die ÖVP-Wissenschaftssprecherin.

Vom anfänglichen Unterstützungsangebot Gusenbauers, zum Querlegen Broukals, hin zum Zögern und Umdeuten Häupls, könne die SPÖ alles bieten. "So haben die SPÖ-Fundis den Wiener Bürgermeister Häupl mit ihrem 'Gummibeschluss' im Wiener Gemeinderat offenbar rechtzeitig zurückgepfiffen und die unbeherzten Angebote könnten jetzt als Scheinangebote entlarvt werden, schließt Brinek.

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