Motz: EU-Fördermittel für Standortkooperation im Waldviertel

Das Gemeinsame vor das Trennende stellen

St. Pölten, (SPI) - "Niederösterreich ist seit dem Beitritt unserer Nachbarländer zur EU vom Rand Europas in dessen Zentrum gerückt! Damit steht unser Land vor neuen Herausforderungen, aber auch vor neuen Chancen. Um die sich bietenden Möglichkeiten optimal nutzen zu können, ist es notwendig, dass alle Mittel ausgeschöpft werden, die den Grenzregionen eine positive Entwicklung gewährleisten. Von Seiten der Europäischen Union gibt es einige wichtige Förderinstrumentarien, um die gemeinsame Entwicklung der Grenzräume zu unterstützen", so der Europasprecher der SPNÖ, LAbg. Mag. Wolfgang Motz. "Nun wurden 212.000 Euro an Mitteln aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) für den Verein Interkomm Waldviertel mit Sitz in Horn zur Förderung des Projekts ‚Grenz(t)raum Waldviertel kooperative Standortentwicklung im NÖ-Tschechischen Grenzraum’ im Rahmen des INTERREG IIIA Programms Österreich-Tschechien genehmigt", berichtet Mag. Motz.****

Zur Förderung der regionalpolitischen Zielsetzungen gibt es verschiedene Förderinstrumentarien. "INTERREG IIIA dient der Förderung der grenzübergreifenden Zusammenarbeit benachbarter Gebiete zur Entstehung gemeinsamer wirtschaftlicher und sozialer Räume. Es geht darum, das Gemeinsame vor das Trennende zu stellen und die Synergien der wirtschaftlichen, kommunalen und kulturellen Zusammenarbeit optimal zu nutzen. Nur durch die intensive Zusammenarbeit können die über Jahrzehnte entstandenen Unterschiede und Gegensätze überwunden werden", so LAbg. Motz abschließend. (Schluss) kr

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