Vilimsky: Pröll ist und bleibt der Architekt einer rot-schwarzen Stillstandskoalition

Ziel der FPÖ ist maximale Schwächung des politischen Einheitsblockes SPÖVP

Wien (fpd) - Der machthungrige niederösterreichische Landeshauptmann Erwin Pröll ist und bleibt der Architekt einer rot-schwarzen Stillstandskoalition und damit der Hüter eines antiquierten Proporzsystems, wie er heute der ORF-"Pressestunde" wieder einmal bewiesen habe. Dies stellte heute FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky fest. ****

Dieser politische Trieb sei bei Pröll so stark, daß er sogar jeglichen Realitätssinn verloren habe oder seine Augen vor der desaströsen Faktenlage verschließe. Von einer "tollen Performance Schüssels" zu sprechen, sei angesichts der höchsten Arbeitslosigkeit der Zweiten Republik eine mehr als vermessene Argumentation, so Vilimsky.

Unser Ziel für die Nationalratswahl sei die maximale Schwächung von SPÖ und ÖVP, zwei Parteien, die zur Zeit nach außen zwar unterschiedlich auftreten, in Wahrheit aber eine sehr ähnliche Politik machen, die Österreich unter die Räder Brüssels bringt und uns jeglichen nationalen Spielraum für soziale und wirtschaftliche Reformen nimmt. Hier werden wir uns lautstark als Gegenpart zum rot-schwarzen Einheitsblock SPÖVP positionieren, kündigte der FPÖ-Generalsekretär an. (Schluß)

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