Lopatka zu Voves: Landeshauptmann Voves hat weit mehr versprochen als ein Politiker halten kann

SPÖ hat "Verstaatlichte" heruntergewirtschaftet

Wien, 18. Februar 2006 (ÖVP-PK) Als "reine Ankündigungspolitik" und eigentliche "SPÖ-Schadensbilanz" bezeichnete ÖVP-Generalsekretär Abg.z.NR Dr. Reinhold Lopatka die Äußerungen von SPÖ-Landeshauptmann Franz Voves zum VA-Tech-Verkauf, heute, Samstag. Dass die SPÖ nicht wirtschaften kann, zeige der Niedergang der verstaatlichten Industrie, der durch die Börsengänge gestoppt wurde. Die vormals verstaatlichten Betriebe wurden wieder auf Erfolgskurs gebracht. So lange die SPÖ die Verstaatlichtenpolitik in Österreich zu verantworten hatte - das hauptbetroffene Bundesland war die Steiermark - gingen zehntausende Arbeitsplätze in Österreich verloren, letztendlich waren es 55.000. Daneben türmte sich ein Schuldenstand von 6,3 Milliarden Euro in der ÖIAG auf. "Das war im Jahr 2000 die traurige Bilanz nach 30 Jahren der Verstaatlichtenpolitik der SPÖ", sagte Lopatka. ****

Und nun falle Landeshauptmann Franz Voves nichts Besseres ein, als auf die alten Rezepte der sozialistischen Verstaatlichten- und Wirtschaftspolitik zurückzugreifen. "Mit Rezepten aus den 70igern, löst man 2006 keine Probleme, die noch dazu erfolglos waren", so Lopatka weiter. Durch die erfolgreiche Politik der ÖIAG sei diese nicht nur schuldenfrei, sondern es werden tausende neue Arbeitsplätze geschaffen, wie zuletzt bei der Voest, wo es 500 neue Arbeitsplätze und 1.000 Lehrplätze gibt, betonte der Generalsekretär. "Nach kurzer Zeit, wissen nun die Steirerinnen und Steirer, dass Landeshauptmann Franz Voves ein reiner Ankündigungspolitiker ist, der weit mehr versprochen hat als ein Politiker halten kann", so Lopatka abschließend.

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