Conor Medsystems erhält CE für CoStar(TM) medikamente-freisetzenden Stent

Menlo Park, Kalifornien (ots/PRNewswire) - - Erster medikamente-freisetzender Stent auf Reservoir-Basis mit kontrollierter Abgabe und bioresorbierbarem Polymer wird in Europa lanciert

Conor Medsystems, Inc., (Nasdaq: CONR), ein Pionier im Bereich der medikamente-freisetzenden Stents der nächsten Generation, hat heute verlautbart, dass es für seinen CoStar(TM) Paclitaxel-freisetzenden Stent aus Kobalt und Chrom für die Behandlung von Erkrankungen der Koronararterie das CE-Zeichen (Conformité Européenne) erhalten hat. Die Erteilung des CE Zeichens ermöglicht es Conor Medsystems, seinen CoStar Stent in der Europäischen Union und in anderen Ländern, die das CE Zeichen anerkennen, zu vermarkten. Mit sofortigem Beginn wird Conors CoStar Stent auf diesen Märkten von der Biotronik AG, einem führenden Hersteller und weltweiten Distributor von Geräten für die Interventionskardiologie, introduziert und vertrieben.

"Klinische Studien mit dem CoStar Stent haben signifikante Vorteile für die Patienten erbracht und die Bedeutung der kontrollierten Medikamentenabgabe für die Behandlung von Restenose gezeigt", sagte Keith D. Dawkins, M.D., FRCP, FACC, Director of Cardiac Interventions am Southampton University Hospital, Southampton, Grossbritannien. "Zusätzlich zu den positiven, klinischen Ergebnissen hat der CoStar Stent konsistent ein exzellentes Sicherheitsprofil gezeigt und die Verwendung von bioresorbierbaren Polymeren gewährleistet, dass kein permanenter Polymerrückstand oder Medikament am Zielort zurückbleibt".

Im Gegensatz zu konventionellen, oberflächenbeschichteten Stents, wurde der Paclitaxel-freigebende Conor CoStar Koronarstent aus Kobalt und Chrom speziell für die vaskuläre Medikamentenabgabe entwickelt. Der CoStar Stent unterscheidet sich von konventionellen, oberflächenbeschichteten, medikamente-freisetzenden Stents, da er nicht beschichtet ist. Conors Stent hingegen hat hunderte, kleine Hohlräume, wobei jeder wie ein Reservoir wirkt, in dem Medikamente-Polymerverbindungen gespeichert werden können. Darüber hinaus kommen beim CoStar Stent bioresorbierbare Polymere zum Einsatz, die vom Körper absorbiert werden, nachdem das Medikament freigesetzt wurde, was keine dauernden Rückstände von Polymeren oder Medikamenten am Zielort hinterlässt.

Das British Standards Institute (BSI) erteilte das CE Zeichen für den CoStar Stent auf Basis einer Überprüfung der präklinischen und klinischen Daten, aus denen die Sicherheit und Wirksamkeit des CoStar Stent bei der Behandlung von koronarer Arterienerkrankung und die Reduktion der Restenoserate hervorgingen. Die Erteilung des CE Zeichens auf den CoStar Stent von Conor wurde besonders gestützt durch Daten aus der EuroSTAR klinischen Pivotal-Studie des Unternehmens, sowie durch andere unterstützende, klinische Studien einschliesslich PISCES und COSTAR I. Der CoStar Stent wird kommerziell in Conors ISO zertifiziertem Betrieb in Irland produziert.

"Wir freuen uns sehr, diesen wichtigen Meilenstein erreicht zu haben und werden die Vermarktung unseres CoStar Stent in Europa starten", sagte Azin Parhizgar, Ph.D., Chief Operating Officer von Conor. "Wir glauben, dass das einzigartige Design und die Technologie von Conors medikamente-freisetzendem Stent eine signifikante Innovation bei der Behandlung von Patienten mit Erkrankungen der Koronararterien darstellt und dass der Einsatz von Conors CoStar Stent zu einer verbesserten Betreuung der Patienten führen wird".

"Mit mehr als 800.000 Angioplastien, die jedes Jahr in Europa durchgeführt werden und einem jährlich um fast 10 % wachsenden Markt besteht ein enormes, kommerzielles Potential für Conors CoStar Stent", sagte Marlou Janssen, Vice President, Sales and Marketing von Biotronik Vascular Intervention, Biotronik AG. "Wir freuen uns auf den Start unserer Marketing- und Vertriebsaktivitäten mit Conors bahnbrechender Technologie für vaskuläre Medikamentenverabreichung".

Biotronik hat das Recht, den CoStar Stent in Europa, Lateinamerika und in bestimmten Ländern Asiens zu introduzieren und zu vertreiben. Interventional Technologies, Pvt., Ltd. hat das Recht, den CoStar Stent in Indien zu vertreiben und die angeschlossenen Unternehmen von St. Jude Medical, Inc. haben das Recht, den CoStar Stent in Japan und in mehreren Ländern in den pazifischen Randgebieten zu vertreiben, soferne die gesetzliche Zulassung erteilt wird.

Derzeit führt Conor in den USA eine klinische Pivotalstudie durch, COSTAR II, um seinen Antrag auf gesetzliche Zulassung des CoStar Stent in den USA zu unterstützen.

Der CoStar Stent ist für den Verkauf in den Vereinigten Staaten nicht verfügbar, wo er als Forschungsgerät gilt und daher gesetzlich auf den Einsatz in der Forschung beschränkt ist.

Näheres über Conor Medsystems

Conor Medsystems, Inc. entwickelt innovative Technologien für die kontrollierte, vaskuläre Medikamentenabgabe und hat sich anfangs auf die Entwicklung von medikamente-freisetzenden Stents für die Behandlung von Erkrankungen der Koronararterien konzentriert. Für weitere Informationen über Conor Medsystems und die kontrollierte, vaskuläre Abgabe, besuchen Sie bitte www.conormed.com.

Näheres über Biotronik

Biotronik ist ein führender, europäischer Hersteller von biomedizinischer Technologie mit weltweiter Marktpräsenz. Das Unternehmen bietet eine komplette Produktlinie für Diagnose, Behandlung und hochentwickelte Therapieunterstützung in den Bereichen Herzrhythmusmanagement, Elektrophysiologie und vaskuläre Intervention. Im Bereich vaskuläre Intervention werden Führungsdrähte, Ballonkatheter und Stentsysteme für koronare und periphere Anwendungen geboten. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die Website von Biotronik unter www.biotronik.com.

Diese Presseaussendung enthält bestimmte vorausschauende Erklärungen, die Risiken und Unsicherheiten mit sich bringen, einschliesslich, ohne Einschränkung, die Erklärungen in Bezug auf das Marketing und den Vertrieb von und das kommerzielle Potential für den CoStar Stent des Unternehmens und die Verwendung des CoStar Stents des Unternehmens, der zur Verbesserung der Patientenbehandlung führt. Alle vorausschauenden Erklärungen und andere Informationen, die in dieser Presseaussendung enthalten sind, basieren auf Information, die Conor Medsystems bis zu diesem Zeitpunkt zur Verfügung standen und das Unternehmen übernimmt keine Verpflichtung, irgendwelche dieser vorausschauende Erklärungen oder Informationen zu aktualisieren. Die tatsächlichen Ergebnisse des Unternehmens könnten sich substantiell von jenen unterscheiden, die in den vorausschauenden Erklärungen des Unternehmens beschrieben worden sind. Faktoren, die solche Unterschiede bewirken oder zu solchen beitragen könnten, beinhalten, sind aber nicht begrenzt auf jene, die im Detail unter der Überschrift "Risikofaktoren" im Quartalsbericht auf Form 10-Q für das Quartal endend mit 30. September 2005 angeführt sind, welcher bei der SEC am 14. Nov. 2005 eingereicht wurde, einschliesslich (i), Risiken in Bezug auf die Vermarktung des CoStar Stents des Unternehmens, einschliesslich, unter anderem (a) das Risiko, das der CoStar Stent des Unternehmens niemals die Marktakzeptanz findet, (b) das Risiko, dass die Produktionsanlagen des Unternehmens nicht geeignet sein könnten, eine angemessene Lieferung seiner CoStar Stents zu erbringen, (c) das Risiko, dass der Verlust des Single Source Lieferanten die Vermarktungsanstrengungen des Unternehmens unterbrechen oder verzögern könnte, (d) das Risiko, dass die Verkaufs- und Marketingstrategien der Distributoren des Unternehmens nicht geeignet sein könnten, entsprechende Erträge aus dem Verkauf des CoStar Stents des Unternehmens zu generieren, (e) das Risiko, dass das Unternehmen nicht in der Lage sein könnte, den aktuellen, gesetzlichen Bestimmungen zu entsprechen, oder dass das Unternehmen unerwartete Probleme mit seinem CoStar Stent haben könnte, (f) das Risiko, dass das Unternehmen keine adäquaten Ertragsniveaus für seinen CoStar Stent durch zahlende Dritte erzielen kann und (g) das Risiko, dass die Mitbewerber des Unternehmens Produkte entwickeln und auf den Markt bringen könnten, die sicherer und wirksamer sind, als der CoStar Stent; (ii) Risiken in Bezug auf Patentverletzungen, einschliesslich, unter anderem, (a) das Risiko, dass, wenn irgend welche Patentverletzungsansprüche oder andere Ansprüche hinsichtlich geistiges Eigentum gegen das Unternehmen erfolgreich sind, das Unternehmen, unter anderem (1) die Entwicklung, Herstellung, Verwendung und den Verkauf von Produkten, einschliesslich des CoStar Stents des Unternehmens einstellen muss oder es gezwungen wird, jene aufzugeben, die die Patentrechte von anderen verletzen, (2) gezwungen sein sollte, erhebliche Ressourcen dafür zu verwenden, seine Technologie zu ändern, damit es die Patentrechte anderer nicht verletzt, was unmöglich sein könnte, und/oder (3) gezwungen sein könnte, Lizenzen für das verletzte, geistige Eigentum zu erlangen, die für das Unternehmen nicht zu akzeptablen Bedingungen oder überhaupt nicht verfügbar sein könnten, und (b) das Risiko, dass der Rechtsstreit über das geistige Eigentum gegen das Unternehmen die Entwicklungs- und Vermarktungsanstrengungen des Unternehmens erheblich stören könnte, die Aufmerksamkeit des Management ablenken könnte und rasch die finanziellen Ressourcen des Unternehmens aufzehren könnte; und (iii) das Risiko, dass die klinischen Ergebnisse, die bis heute berichtet wurden, für die zukünftigen, klinischen Ergebnisse nicht aussagekräftig sein könnten und dass die längerfristigen Ergebnisse, die das Unternehmen mit dem CoStar Stent erzielen wird, keine ähnliche Wirkung zeigen könnten. Risiken und andere oben erwähnte Faktoren sollten nur in Verbindung mit den vollständig erläuterten Risiken und anderen Faktoren, die im Detail in den periodischen Berichten, die vom Unternehmen bei der SEC eingereicht werden, einschliesslich dem Quartalsbericht auf Form 10-Q für das Quartal endend mit 30. September 2005 bewertet werden.

Website: http://www.conormed.com

Rückfragen & Kontakt:

Investorenkontakt: Michael Boennighausen, Chief Financial Officer
oder Conor Medsystems, Inc., +1-650-614-4100; oder Medien: Karen L.
Bergman, +1-650-575-1509, oder Nan Foster, +1-415-307-6955, beide von
BCC Partners, für Conor Medsystems, Inc.

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