Strache: Wiener Sozialhilfe-Erhöhung ein Häupl´sches Almosen angesichts gigantischer Teuerungen

Wien hat die schwächste Sozialhilfe im Österreichvergleich!

Wien, 22-07-2005 (fpd) - Die Erhöhung der Sozialhilfe in Wien kann nur als ein Almosen des mächtigen Bürgermeisters für die Schwachen unserer Gesellschaft gesehen werden, denn in Wahrheit ist die Anhebung um 5.2 Prozent eine Frotzelei angesichts der gigantischen Teuerungen, welche die Wiener SPÖ im kommunalen Bereich herbeigeführt habe. Dies stellte heute der Wiener FPÖ-Klubobmann HC Strache fest. ****

Eine Anhebung wäre im Ausmaß von etwa 15 Prozent und mehr notwendig. Wien sei heute bereits das sozial kälteste Bundesland im Österreichvergleich. Parallel dazu habe Wien die höchste kommunale Belastungsquote. Offenbar habe die Häupl-SPÖ aber ihr soziales Gewissen irgendwann einmal bei der Rathaus-Garderobe abgegeben und bis heute vergessen, abzuholen. "Eine Schande, das die SPÖ das Wort "sozial" als Teil ihres Parteinamens führt", so Strache.

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ-Wien

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0006