Martinz: Weniger Verwaltung, gleich viel Geld

EU-Bekenntnis zum ländlichen Raum drückt sich in der neuen Förderperiode ab 2007 in Zahlen aus. Kärnten profitiert weiterhin.

Klagenfurt (OTS) - "Als deutliches Bekenntnis zum ländlichen Raum ist der ,Grüne Pakt’ zu sehen. Kärntens ländlicher Raum profitiert weiterhin von der EU", sagt heute LR Josef Martinz. Die Mittel für die ökologische Bewirtschaftung und die Bergbauern bleiben gleich. "Erfreulich ist, dass Investitionen und Bildungsmaßnahmen künftig mehr Geld erhalten", so Martinz. Mittel aus der Investitionsförderung fließen gezielt in die Modernisierung der landwirtschaftlichen Betriebe. Mit dem Grünen Pakt seien die flächendeckende Landwirtschaft und damit die Strukturen im ländlichen Raum sowie der Erhalt von Kärntens Kulturlandschaft gesichert.

Erfreulich in diesem Zusammenhang sei auch die angestrebte Verwaltungs-Vereinfachung. "Weniger Maßnahmen bedeuten weniger Bürokratie. Unsere Bauern sind Unternehmer und keine Bürokraten", sagt Martinz. Hoher Verwaltungsaufwand sei beispielsweise im ÖPUL-Programm gebündelt worden.

Die Schwerpunkte in der neuen Förderperiode sind die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der Land- und Forstwirtschaft, das Landmanagement - das sind Förderungen für die Bewirtschaftung - und drittens der Förderbereich für mehr Lebensqualität im ländlichen Raum.

Gerade im ländlichen Raum sei die zusätzliche Schiene der Regionalförderung als Investitionsoffensive für nicht-agrarische Klein- und Mittelbetriebe zu sehen. Der Schwerpunkt liege hier auf der Erzeugung erneuerbarer Energie. (Schluss)

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