VP-Aigner: Erhöhung der Sozialhilfe ist ein Tropfen auf den heißen Stein

SP-Stadträtin rühmt sich zu sehr einer zu geringen Erhöhung

Wien (VP-Klub) - "Ich finde die Aussage der Wiener SP-Stadträtin für Gesundheit und Soziales beschämend", kontert der Sozialsprecher der ÖVP Wien, LAbg. Wolfgang Aigner, die Meldung Brauners bezüglich der Anhebung der Sozialhilfe in Wien.

"Wenn man Schlusslicht bei den Sozialhilferichtsätzen in Österreich ist, macht auch eine Anhebung um 5,2% die Sache kaum besser", so der VP-Sozialsprecher. Ein Sozialhilfebezieher erhält in Wien - trotz "Sozialhilfe neu" - noch immer 110 Euro weniger als in Oberösterreich. Bei einem Paar mit Kind beträgt die Differenz 162 Euro. Aigner erinnert daran, dass die ÖVP Wien eine Anhebung der Sozialhilfe um 20% forderte, um den Betroffenen ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen. "Die soziale Kälte der Stadtregierung verblüfft mich zunehmend: der Gaspreis steigt um 17%, die Sozialhilfe um 5,2% -dieses Verhältnis stimmt einfach nicht", so Aigner abschließend.

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