Strutz: Familien und unversorgte Mütter müssen in der Lebenssicherung berücksichtigt werden

Klagenfurt (OTS) - LHStv. Martin Strutz bekräftigte heute die BZÖ-Forderung nach Berücksichtigung von Familien und unversorgten Müttern in der Lebenssicherung. Der von Schaunig vorgelegte Entwurf zur Lebenssicherung betreffe lediglich 1300 Personen, allein in Kärnten seien jedoch rund 15.000 unversorgte Mütter betroffen. Die Auszahlung der von LH Haider initiierten Mütterpension habe bisher bereits 10.000 Frauen erreicht und die Rückmeldungen aus der Bevölkerung zeigen, wie wichtig diese Aktion war und das hier ein Bedarf bestehe, so Strutz

Offene Fragen bei der Lebenssicherung gebe es auch noch im Bereich der Ansprüche von Flüchtlingen sowie die Regelungen mit dem Wohnbaugesetz. Strutz kritisiert weiters, dass es im Entwurf der Lebenssicherung keinen Mechanismus für die Wiedereingliederung von Arbeitsunwilligen gibt. Strutz: "Die Familie muss uns finanziell etwas wert sein und wir wollend deshalb in die Familie investieren".

Das 10-Punkte-Programm des BZÖ beinhaltet neben der Mütterpension auch eine Babyhilfe zur Unterstützung junger Eltern, weiters eine finanzielle Unterstützung für Mehrkindfamilien bei Schulkosten, die Absetzbarkeit von Kinderbetreuungskosten,
Nachmittagsbetreuung, Elternbildung und neue Modelle bei Öffnungszeiten von Kindergärten.

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