Elite-Uni: Broukal fordert Runden Tisch

Wien (SK) - SPÖ-Wissenschaftssprecher Josef Broukal fordert in der Causa Elite-Uni einen Runden Tisch. "Nur in einem Dialog mit den Wissenschaftern und allen im Parlament vertretenen Parteien kann eine für alle akzeptable Lösung gefunden werden", so Broukal Freitag gegenüber dem Pressedienst der SPÖ. ****

"Wenn es möglich ist, den von Kanzler Schüssel vorgestellten Namen für das Institut zu ändern, kann ja auch gleich in die ganze Sache Bewegung kommen", zeigt sich Broukal optimistisch. Erst heute habe der Sprecher der Wittgenstein-Preisträger, Walter Schachermayer, ein "Raus aus der selbst gewählten Sackgasse" verlangt und die Politik aufgefordert, nicht "aus Bestemm und gegen den Widerstand der Forscher" an dem Projekt festzuhalten.

Der SPÖ-Wissenschaftssprecher wies weiters darauf hin, dass sämtliche Wissenschafter auch davor gewarnt haben, ein Spitzenforschungsinstitut nicht gegen den Widerstand des halben Nationalrates durchzupeitschen. "In die Lösung müssen die Wissenschafter und die Oppositionsparteien eingebunden werden", so Broukal abschließend. (Schluss) cs

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