Grillitsch: Kampf um Mittel für ländliche Entwicklung ist noch nicht vorbei

Sozialistische Landeshauptleute setzen Politik der Wählertäuschung ungeniert fort

Wien, 17. Februar 2006 (ÖVP-PK) "Der Kampf um die Bereitstellung der Mittel für die Ländliche Entwicklung ist noch nicht vorbei. Das zeigen die Aussagen der beiden sozialistischen Landeshauptleute Franz Voves und Gabriele Burgstaller ganz
deutlich. Die beiden setzen ihre schamlose Politik der Wählertäuschung ungeniert fort", so Bauernbund-Präsident Abg.z.NR Fritz Grillitsch heute, Freitag, zu den Forderungen von Voves und Burgstaller nach Kürzungen der EU-Agrargelder. ****

"Beide haben sich im Wahlkampf als große Retter des ländlichen Raums aufgespielt, den sie nun nach der Wahl offenbar kaputt sparen wollen. Auch wenn von den Sozialisten eigentlich nichts anderes zu erwarten war, so überrascht die Unverfrorenheit in diesem Fall doch. Denn hier geht es nicht um Kleinigkeiten, sondern um Hunderttausende Arbeitsplätze im ländlichen Raum. Der Bauernbund und die ÖVP werden daher nicht lockerlassen und ganz massiv auf die Ausfinanzierung des Programms Ländliche Entwicklung drängen, wobei sich kein Bundesland aus der Verantwortung stehlen darf."

"Auch wenn es die beiden immer noch nicht verstehen: Es gibt in Österreich keine Agrarindustrie, auch nicht in Salzburg und der Steiermark. Von Landeshauptleuten sollte man eigentlich erwarten dürfen, dass sie sich in ihrem Bundesland auskennen und mehr wissen als ihr Parteivorsitzender Gusenbauer", so Grillitsch abschließend.

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