Lopatka zu Gusenbauer: Liste der SPÖ-Flops und Desaster ist lang

Politisches Handeln der SPÖ ohne jede Innovation und Zukunftsorientierung

Wien, 17. Februar 2006 (ÖVP-PK) "Die SPÖ kann auf eine lange Liste von wirtschafts- und arbeitsmarktpolitischen Flops zurückblicken", so ÖVP-Generalsekretär Abg.z.NR Dr. Reinhold Lopatka heute, Freitag, zu Aussagen Alfred Gusenbauers im Rahmen
der Klubklausur der SPÖ-Wien. Der SPÖ-Chef sei an die Desaster von Konsum, der Verstaatlichten Industrie, der zahlreichen Banken bis hin zum gesamten Staatshaushalt erinnert. Im Zuge des Bank Burgenland-Skandals habe Landeshauptmann Niessl 450 Millionen Euro in den Sand gesetzt, und Bürgermeister Häupl habe beim Verkauf der Bank Austria mehr als eine Milliarde Euro verjubelt. "Die SPÖ hat alles heruntergewirtschaftet, was jemals in ihrer Verantwortung war", betonte der ÖVP-Generalsekretär. ****

Gusenbauer stelle Forderungen auf, die im wirtschafts- und arbeitsmarktpolitischen Handeln der ÖVP schon seit Langem Priorität haben. Der SPÖ-Chef fordere ein moderneres und innovatives Österreich, in seinem politischen Handeln lasse er jedoch jede Innovation und Modernität vermissen. "Gusenbauer ist in der altsozialistischen Politik der siebziger Jahre stecken geblieben
und verneint populistisch wichtige wirtschaftspolitische Zukunftsentscheidungen, wie zum Beispiel den Börsegang der Post", sagte Lopatka abschließend.

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