BZÖ-Grosz: Organisierte Bettlerbanden täuschen hilfsbereite Grazerinnen und Grazer

Heutiger Exklusiv-Artikel in Grazer Wochenzeitung "Grazer im Bild" sorgt für Aufsehen

Graz (OTS) - "Seit Jahren wird das Grazer Stadtbild von organisierten Bettlerbanden geprägt. Nunmehr scheint es unter diesen Bettlerbanden äußerst beliebt zu sein, mittels Bettelei aus dem Rollstuhl heraus, die Geldtaschen der Passanten zu öffnen. Denn gerade diese scheinbar gehbehinderten Rollstuhlfahrer mutieren - wenn sie sich unbeobachtet fühlen - zu flotten Fußgängern. Hier wird die Nächstenliebe auf das schändlichste ausgenutzt", so der steirische BZÖ-Chef Gerald Grosz heute am Freitag in Graz.

Ein Artikel der Grazer Zeitung "Grazer im Bild" dokumentiert mittels Bildern die Wahrnehmungen. Einer dieser Rollstuhlfahrer wurde - wie "Grazer im Bild" in seiner heutigen Ausgabe berichtet - vom steirischen BZÖ-Obmann Gerald Grosz auf frischer Tat als Schwindler enttarnt und mittels Handy fotografiert.

"Nachdem es sich bei dieser Begebenheit sicherlich nicht um ein christliches Wunder handelt und ich auch nicht Zeuge der größten Auferstehung nach Lazarus wurde, handelt es sich eindeutig um eine neue Vorgangsweise dieser organisierten Bettlerbanden. Hier wird das "goldene Herz" der Grazer ausgenutzt. Unter Vorspiegelung falscher Tatsachen soll das Mitleid von Passanten erregt werden. Einmal mehr wird klar, mit welchen Mitteln sich diese Ostbanden in Graz etabliert haben. Daher appelliere ich an alle Grazer und Steirer, auf keinen Fall mehr etwas zu geben. Nachdem die Grazer Stadtpolitik scheinbar unfähig ist, dieses Problem zu lösen, werden halt die Grazer selbst diese Banden durch Nichtbeachtung "abstrafen". Wer helfen will und wer seine Nächstenliebe beweisen will, sollte das mittels einer Spende für Licht ins Dunkel, die Caritas oder das dem Vinzi-Dorf von Pfarrer Pucher geben", so Grosz abschließend.

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