RFW-Bundesobmann Amann: Schwerarbeiterregelung ist Murks zum Quadrat!

Die Lösung: Nach 45 Jahren muss für alle Schluss sein!

Wien (OTS/RFW) - Der freiheitliche Wirtschaftssprecher und RFW-Bundesobmann, KO Ing. Fritz Amann, bezeichnet den Beschluss des Ministerrates zur Schwerarbeiterregelung als größten sozialpolitischen Schwachsinn der Legislaturperiode dieser Bundesregierung. Er erwarte sich nun, dass das Parlament diesen Murks zu Fall bringt und hofft dabei auf die Kritiker in den ÖVP Reihen, denn von den Orangen Sesselklebern könne man keine vernünftige Politik erwarten.

Amann dazu: "Wer im Berufsleben steht und so vielfältige Aufgaben wie ich als Unternehmer, Politiker und Interessenvertreter wahrzunehmen hat, der kann sich ein Bild davon machen, dass jede Form der Arbeit ihre Erschwernisse hat. Ob körperlicher oder physischer Druck, jeder Erwerbstätige ist seinen täglichen Belastungen ausgesetzt. Diese lassen sich nicht in Arbeitstabellen und schon gar nicht in den Kalorienverbrauch einteilen. Hier kann und muss man sich einfach Gedanken machen, wie lange soll jemand im Arbeitsprozess verbleiben. Die Erfahrung hat gezeigt, dass 45 Jahre genug sind, schließlich hat man über diese Zeit einen ausreichenden Pensionsanspruch erarbeitet."

Diesem Unsinn, der wieder einmal im Sozialministerium ausgeheckt wurde, muss im Parlament eine klare Abfuhr erteilt werden. Die unfähigen Bürokraten, die von der Praxis keine Ahnung haben, Spitze aber darin sind, wenn man die Wirtschaft mit neuerlichen Bürokratieaufgaben belasten kann, müssen in ihre Schranken verwiesen werden. Auch wenn das offensichtlich im Sozialministerium niemand erkennen will, Tatsache sei, dass viele unserer Unternehmer die oft und gerne zitierte soziale Kompetenz auszeichnet. So werden Mitarbeiter in den Betrieben nicht nur nach ihren Fähigkeiten, sondern auch nach ihrer Belastbarkeit eingesetzt. Da braucht man keine Vorschriften von Bürohengsten aus Wien, so der FP-Wirtschaftssprecher, RFW-Bundesobmann KO Ing. Fritz Amann, abschließend. (Ende)mb

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