BZÖ-Wattaul: Erfolgreiche Verkehrspolitik der Regierung und Rekordinvestitionen in Niederösterreichs Infrastruktur

Graz (OTS) - In der heutigen Pressekonferenz in St. Pölten zog Vizekanzler und Verkehrsminister Hubert Gorbach gemeinsam mit dem BZÖ-Landesobmann und Nationalratsabgeordneten Anton Wattaul Bilanz über die Infrastrukturmaßnahmen in Niederösterreich.

Dank der erfolgreichen Verkehrspolitik unter Bundesminister Hubert Gorbach konnte die Zahl der im Straßenverkehr tödlich verunglückten Menschen drastisch reduziert werden. Dieser positive Bundestrend habe sich auch auf das verkehrsintensive Niederösterreich niedergeschlagen. Mit 222 Verkehrstoten im Jahr 2005 habe es im Vergleich zum Vorjahr um 47 weniger Tote gegeben.
"Diese Zahlen belegen eindeutig, dass die Maßnahmen des Verkehrsministers gut und richtig waren und dass Verkehrssicherheit das oberste Prinzip dieser Regierung ist. Das vom Bundesminister vorgestellte Maßnahmenpaket für die zukünftige Verkehrspolitik in Österreich hat meine vollste Unterstützung", so der Nationalratsabgeordnete und BZÖ-Landesobmann von Niederösterreich.

"Im Gegensatz zu Landeshauptmann Pröll, der einen Kreisverkehr nach dem anderen eröffnet, die Niederösterreicher mit Proporz- und Privilegienpolitik am Schmäh hält und seinen Landsleuten mit kuriosen Ideen wie beispielsweise der Handymastensteuer Geld aus den Taschen ziehen wollte, tun die BZÖ-Regierungsmitglieder tatsächlich etwas für die Menschen in Österreich", meinte Wattaul. Auch die jüngst erfundene Seuchenabgabe für die Niederösterreicher sei bloß eine weitere Abzockidee des Landeshauptmannes.

"Im Jahr 2004 wurden 323 Millionen Euro und 2005 rd. 403 Millionen Euro in den Ausbau des Auto- und Schienennetzes in Niederösterreich investiert. Die Investitionen in den Jahren 2002 bis 2005 betrugen insgesamt durchschnittlich 1,1 Milliarden Euro, also rund 276,5 Millionen Euro im Jahr", erläuterte Wattaul. Von 1985 bis 1999 wurden insgesamt 20,7 Mrd. Euro in die Infrastruktur investiert, im Vergleichszeitraum von 2000 bis 2014 werden es 40,5 Mrd. Euro sein, also doppelt so viel.
"Zudem bezeugen die hohen Investitionen in Lärmschutz- und Umweltmaßnahmen und die vermehrte Nutzung der Wasserwege die umsichtige Politik des Verkehrsministers. Allein im Jahr 2005 wurden 18 Millionen Euro in Lärmschutzmaßnahmen investiert", so der Nationalratsabgeordnete.

Als Beleg für seine erfolgreiche Verkehrspolitik verwies BZÖ-Verkehrsminister Gorbach auf die sinkende Zahl der Verkehrstoten. Habe es 1999 noch 1.079 Tote auf Österreichs Straßen gegeben, so seien es 2005 nur mehr 764 gewesen, so der Verkehrsminister. Moderne Technologien, bessere Straßenbedingungen und sicherere Fahrzeugen erlauben auch eine Erhöhung der Geschwindigkeit auf bestimmten Autobahnabschnitten, wobei sich die Unfallhäufigkeit trotzdem senken lasse, zeigte sich Gorbach überzeugt.

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