Lackner zu Medikamentenrabatten: Erfreuliche Ergebnisse im vertraulichen "kleinen" Untersuchungsausschuss!

Wien (SK) - Im Gegensatz zum "Rauch-Kallat'schen Regierungs-Husch-Pfusch" haben die VertreterInnen der Bundesländer Salzburg, Niederösterreich und Wien, Landeshauptfrau Burgstaller, Landesrat Sobotka und Stadträtin Brauner, in ihren Ausführungen zu den Themen Aufsicht und strategische Einflussnahme, Rabatte, Finanzierung und Zukunftsmodelle für die Weiterentwicklung des Medikamentenwesens kompetente, nachvollziehbare Antworten und Modelle präsentiert, sagte SPÖ-Gesundheitssprecher Manfred Lackner am Rande einer Sitzung des "Kleinen Untersuchungsausschusses" (Unterausschuss des Rechnungshofausschusses). ****

Zu den Details dürfe er keine näheren Angaben machen, weil die Verhandlungen leider unter Ausschluss der Öffentlichkeit geführt wurden, stellte Lackner fest.

"Jedenfalls konnte die Unsicherheit in Bezug auf die gesetzlichen Rahmenbedingungen zur Gewährung von Rabatten in Krankenanstalten von den Regierungsfraktionen nicht ausgeräumt werden. Im Gegenteil, zurück blieben ÖVP-Abgeordnete mit langen, ratlosen Gesichtern. Das ist keine Grundlage für eine vorausschauende, patientenorientierte Gesundheitspolitik, daher ist es Zeit für einen Kurswechsel. Die SPÖ ist dafür sowohl inhaltlich als auch personell bestens gerüstet", schloss der SPÖ-Gesundheitssprecher. (Schluss) wf/mp

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