Gorbach zu Wirtschaftswachstum: Maßnahmen der Regierung greifen

Wachstum im 4. Quartal 2005 doppelt so hoch wie in der EU

Wien (OTS) - Der geschäftsführende Obmann des Bündnis Zukunft Österreich (BZÖ), Vizekanzler Hubert Gorbach, zeigte sich hoch erfreut über die jüngst präsentierten Daten des Instituts für Wirtschaftsforschung (WIFO). Demnach hat sich die Konjunkturbelebung in Österreich im vierten Quartal des Vorjahres verstärkt, die Wirtschaft ist um 0,7 Prozent gewachsen. Der Anstieg ist doppelt so hoch wie in der ganzen Eurozone, wo es nur einen Zuwachs von 0,3 Prozent gab. Im Jahresabstand bedeutet das für Österreich ein Wirtschaftswachstum von 2,1 Prozent, jenes der Eurozone beträgt 1,7 Prozent. Für heuer rechnet das Institut für Wirtschaftsforschung mit einem Wachstumsschub von 2,4 Prozent für unser Land. Diese positive Entwicklung des Standorts sei nicht zuletzt auf die von der Bundesregierung getroffenen Maßnahmen, wie etwa die Steuerreform und die Konjunkturpakete, zurückzuführen.*****

Neben den vielen erfolgreichen Unternehmen sei auch die Politik, die in den letzten Jahren günstige Rahmenbedingungen für die Wirtschaft geschaffen hat, verantwortlich für das Wachstum. Dieses wiederum lasse auf eine Entspannung auf dem Arbeitsmarkt hoffen. "Österreichs Wirtschaft ist es gelungen, sich auf dem Wachstumspfad zu konsolidieren. Die Bundesregierung hat - nicht zuletzt aufgrund des Engagements des BZÖ - einiges dazu beigetragen. Die Einkommensteuersenkung, die Entlastung des Faktors Arbeit und die Senkung der Unternehmenssteuern, aber auch die gezielten Investitionen in Forschung, Entwicklung, Infrastruktur und Bildung sind Impulsgeber für die erfreuliche Wirtschaftswachstumsentwicklung", sagte Gorbach. Ebenso die erfolgte Straffung der Verwaltung und der vorangetriebene Bürokratieabbau hätten sich zugunsten des Wirtschaftswachstums ausgewirkt.

Ziel sei nach wie vor mehr Beschäftigung, weniger Arbeitslosigkeit und eine Senkung der Staatsquote auf unter 40% bis 2010. Dies könne langfristig nur über steigende Wachstumsraten erreicht werden. "Wer für die Zukunft Arbeitsplätze schaffen und sichern will, muss in der Gegenwart die Weichen für nachhaltiges Wirtschaftswachstum stellen. Wachstum schafft Beschäftigung!", schloss Gorbach.

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