- 14.02.2006, 12:28:46
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Mainoni: Zentrales Bedürfnis nach Sicherheit
Österreich setzt Schwerpunkte im Zuge der EU-Sicherheitsforschungskonferenz
Wien (BMVIT/MS) - "Das Bedürfnis nach Sicherheit wird in Zeiten
vermehrter terroristischer Aktivitäten und immer gewaltigerer
Naturkatastrophen zunehmend größer. Diesem Bedürfnis muss die Politik
durch die neuesten und angemessenen Sicherheitseinrichtungen
nachkommen. Daher bedarf es auch innovativer und neuer Technologien,
die Sicherheit in den Vordergrund stellen", so
Forschungsstaatssekretär Mag. Eduard Mainoni im Vorfeld der am 20.
Februar beginnenden Sicherheitsforschungskonferenz in der Wiener
Hofburg.
Im Zuge dieser Konferenz will Österreich seine Erfahrungen mit
Sicherheitsforschung in die Diskussion einbringen und gemeinsam mit
den Mitgliedsstaaten eine Verankerung der Sicherheitsforschung im 7.
Rahmenprogramm festlegen. Die Konferenz (20. bis 21. Februar) soll
aber auch die Linie für die weitere Arbeit der EU-Kommission
festlegen.
"Mit den richtigen Initiativen verleihen wir der Sicherheit den
notwendigen Stellenwert und schaffen die Grundlage für neue,
innovative Projekte. Österreich kann hier seine eigenen Erfahrungen
einbringen und die notwendigen Impulse für die europäische Sicherheit
geben. Immerhin haben wir als erstes EU-Mitglied mit dem
BMVIT-Programm KIRAS entsprechende Initiativen gesetzt", so der
BZÖ-Staatssekretär.
Insgesamt stehen für KIRAS bis zu 13 Millionen Euro für die
forschungswerbende Community zur Verfügung. Im Zuge einer ersten
Interessenserhebung wurden 250 Projektideen (unter anderem zu den
Themen Katrastrophenschutz/-management und Verkehrssicherheit) mit
einem Mindestfördervolumen von 80 Millionen Euro eingereicht. Der
Ausschreibungsstart für die Programmlinien 1 und 4 ist für die
nächsten Tage geplant.
"Wir sehen unsere zentralen Ziele im Schutz kritischer Infrastruktur
und der Sicherheit bei Großveranstaltungen, wie etwa den derzeitigen
Olympischen Spielen", so Mainoni zum Schluss.
Rückfragehinweis:
BMVIT - Staatssekretär Mag. Eduard Mainoni
Pressesprecher Michael Stangl
Tel.: (01) 711 62-8400 oder (0664) 859 12 74
[email protected]
www.bmvit.gv.at
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