• 13.02.2006, 12:25:09
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Fuhrmann: Faire Lösung für Österreichs Studierende

Junge ÖVP begrüßt Neuregelung des Uni-Zuganges

Wien, 13. Februar 2006 (ÖVP-PK) JVP-Bundesobfrau Abg.z.NR
Silvia Fuhrmann zeigte sich heute, Montag, sehr zufrieden mit der
geplanten Neuregelung des Uni-Zuganges. "Bildungsministerin Gehrer
hat gemeinsam mit den europäischen Partnern eine faire Entscheidung
für die österreichischen Studierenden getroffen. Die neue Lösung
bietet den jungen Menschen in Österreich eine klare Orientierung
und macht ihr Studium planbarer", sagte Fuhrmann. ****

Die vom EuGH erzwungene Öffnung für ausländische Studierende
habe zu unzumutbaren Zuständen an den medizinischen Universitäten
geführt und es habe sich gezeigt, dass die Homogenität,
insbesondere im Bereich Medizin, gestört ist. "Mit der 'Safeguard-
Klausel' und der Erhöhung der Studienplätze in Medizin wurde eine
nicht diskriminierende Lösung gefunden, die gleichzeitig die
österreichischen Medizinstudierenden unterstützt und fördert", so
die JVP-Bundesobfrau.

In den Studienfächern Human- und Zahnmedizin werde ab dem
Wintersemester 2006 eine "Safeguard- Klausel" sicherstellen, dass
genügend Österreicher einen Studienplatz erhalten. Künftig würden
75 Prozent der Plätze für österreichische Maturanten, 20 Prozent
für EU-Bürger und fünf Prozent für nicht EU-Bürger reserviert.
Gleichzeitig werde die Zahl der Anfängerstudienplätze in Medizin
von derzeit 1250 auf 1500 erhöht (20 Prozent Steigerung). "Mit
dieser Regelung wären schließlich weitere Zugangsbeschränkungen
sowie Aufnahmeprüfungen an den Medizin- Universitäten nicht mehr
notwendig", hoffte Fuhrmann abschließend.

Rückfragehinweis: Junge ÖVP, Bernadett Thaler, Tel.: (01) 40126-
616, http://www.junge.oevp.at

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