• 13.02.2006, 12:04:56
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  • OTS0132 OTW0132

ÖÄK zu Uni-Zugang: Positive Resonanz

Ausgewogene Lösung - Investitionen in medizinische Unis erforderlich

Wien (OTS) - Auf das von Bildungsministerin Elisabeth Gehrer
präsentierte Modell zur Regelung des Studienzugangs an die
österreichischen Medizin-Unis kommt positive Resonanz von der
Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK). "Die 75-prozentige Quote für
österreichische Studienanfänger und eine Erhöhung der Studienplätze
scheinen ausgewogen und den rechtlichen Anforderungen der EU zu
entsprechen. Auch dem zukünftigen österreichischen Ärztebedarf könnte
nach heutigem Informationsstand damit Rechnung getragen werden", so
ÖÄK-Präsident Reiner Brettenthaler Montag in einer ersten Reaktion.

Wesentlich sei auch, so der ÖÄK-Präsident weiter, dass damit ein
Unsicherheitsfaktor für junge Menschen, die in Österreich Medizin
studieren wollen, beseitigt werde. Die Festlegung der Quote für
EU-Bürger von 20 Prozent und Nicht-EU-Bürger von 5 Prozent
respektiere die Grundrechte und die österreichischen Ansprüche auf
Studienplätze. Brettenthaler hofft, dass einer Erhöhung der
Studienplätze auch entsprechende Investitionen in Ausstattung,
Personal und Raumangebot der medizinischen Universitäten folgen.

Rückfragehinweis:
Pressestelle der
Österreichischen Ärztekammer
Tel.: (++43-1) 513 18 33

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