- 13.02.2006, 11:36:26
- /
- OTS0113 OTW0113
Seniorenbundobmann Dr. Khol protestiert gegen Übergehung des Seniorenrates bei neuer Patientenverfügung sowie 60 Euro-Strafregelung der ÖBB und fordert volle Einbindung
Wien (OTS) - Namens der Vertreter des Seniorenbundes protestierte
NR-Präsident Dr. Khol im Rahmen der heutigen Sitzung des
Bundesseniorenbeirates dagegen, dass bei diesen, für die ältere
Generation so wichtigen, Angelegenheiten Seniorenvertreter nicht
eingebunden wurden. Bundesobmann Dr. Khol: "Das ist völlig
inakzeptabel!" Deshalb fordert er: "Die gesetzliche
Interessensvertretung der älteren Generation in Österreich muss mit
dem neuen Patientenverfügungsgesetz befasst werden."
Weiters kritisiert Khol die umstrittene 60 Euro - Strafregelung
der ÖBB, die ohne Einbindung der Seniorenvertreter nicht umgesetzt
werden sollte. Die Probleme mit den Fahrscheinautomaten dürfen nicht
auf die vielen älteren Bahnkunden abgewälzt werden.
Rückfragehinweis:
Österreichischer Seniorenbund
Mag. Martin Amor
Tel.: 01/40126-157
OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | SEN






